Die Haptik-Ikone Lego

von Olaf Hartmann am Dienstag, 15 Dezember 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Eine Blaupause für eine bessere Customer Experience?

Lego. Blaupause für bessere Customer Experience?Wie entsteht Kundentreue? Durch noch mehr Loyalitätsprogramme? Me too? Eher nicht.

Die Begegnungen mit Verbrauchern, die aufgrund irgendwelcher dahinter geschalteten Loyalitätskonstrukte auf eine Marke ihres Herzens schwören, dürften im Leben eines Marketers rar gesät sein.

Was ist es dann? Es ist offensichtlich, dass die Herausforderung, eine bessere Customer Experience zu generieren, auf den Agenden der Marken-Kapitäne höchste Priorität besetzt. In Zeiten von Brand Communities fällt die Einsicht, dass die Customer Experience bis zum Jahr 2020 Preis und Produkt als wichtigste Marken-Unterscheidungskriterien abgelöst haben wird, nicht unter die Rubrik Geheimwissen.

Das Neuromarketing des Service’

von Olaf Hartmann am Dienstag, 08 Dezember 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing, Verkaufsförderung

Von der Bedürfnis- zur Servicehierarchie

Das Neuromarketing des Service’ Der US-amerikanische Psychologe Abraham Maslow (1908 – 1970) gilt als Begründer der nach ihm benannten Bedürfnispyramide, auch bekannt als die Maslowsche Bedürfnishierarchie.

Die US-amerikanische Markenexpertin Denise Lee Yohn adaptiert die ursprünglich sozialpsychologische Theorie, die die menschlichen Bedürfnisse und Motivationen in Form einer hierarchischen Struktur beschreibt und erklärt, um sie für das Neuromarketing fruchtbar zu machen.

Die Magie der Haptik

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 03 Dezember 2015. Veröffentlicht in Haptik

Erinnerungsstücke für die Ewigkeit

Erinnerungsstücke für die EwigkeitOb ein zerzauster Teddy aus Kindheitstagen, eine begehrte Medaille für sportliche Leistungen aus der Schulzeit, eine schillernde Muschel, aufgelesen im letzten Sommerurlaub – die meisten Menschen hüten Erinnerungsstücke, die wichtige Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit symbolisieren. Bleibende Erinnerungen, die nicht nur das Auge erfreuen, sondern greifbar machen, was sich sonst in den abstrakten Sphären unserer Gedankenwelt verflüchtigt.

Multisensorisches Lebensmitteldesign?

von Olaf Hartmann am Dienstag, 24 November 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Wenn Essen und Verpackung eins werden

Wenn Essen und Verpackung verschmelzen

Wer sich für Neuromarketing und das multisensorische Zusammenspiel der Sinne interessiert, trifft eher früher als später auf Charles Spence. Der Oxforder Professor für Experimentalpsychologie widmet sich insbesondere unserem Geschmacksempfinden und dessen direkten Schnittstellen mit den anderen Körpersinnen.

Insbesondere haben es Spence die Zusammenhänge unseres Geschmacksempfindens mit der Akustik sowie unserer Wahrnehmung von Farben und Formen angetan. Im Laufe seiner Forschungsarbeit hat er viele Einblicke in die Arbeitsweise unseres Gehirns genommen und dabei u.a. bei seinem berühmt gewordenen “Pringles Experiment” entdeckt, wie unser Hirn zwei verschiedene sensorische Wahrnehmungen (hier das Kuspergeräusch und das taktile Empfinden des Chips mit dem Mund) zu einer einzigen multisensorischen Wahrnehmung des Geschmacksempfindens zusammensetzt.

Neurodesign

von Olaf Hartmann am Dienstag, 17 November 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Das neue Level von Packaging und Produktdesign

Neurodesign: Eine neue Designsprache.Der Neurowissenschaftler Alberto Gallace lehrt in Italien an der Universität von Milano-Bicocca. Seine wissenschaftlichen Arbeiten zur multisensorischen Interaktion haben einen wichtigen Einfluss auf das zeitgenössische Produktdesign und die damit verknüpften Dienstleistungen.

Gallace geht einen Schritt weiter als das so genannte XD (Experience Design) und fordert in einem aktuellen Beitrag für das “Packaging Digest” die Etablierung des “Neurodesigns” als neuen Maßstab für ein effektiveres Produktdesign und Packaging.

Haptik beflügelt Didaktik

am Dienstag, 10 November 2015. Veröffentlicht in Haptik

Whitepaper „The Teaching Power of Touch”

Wir begreifen, was wir greifen können. © stapagSchon bei unseren ersten Lernprozessen sind die Hände im Spiel. Zarte zwölf  Wochen jung, nuckelt ein Embryo bereits an seinem Däumchen und genießt die sich damit einstellende Entspannung.

Noch bevor der neue Erdenbürger mehr als hell und dunkel unterscheiden kann, empfängt er prägende Berührungssignale wie weich, warm, kühl, greift nach den liebevollen Händen, die ihn füttern, und nach allem, was in Reichweite kommt.

Sobald die Motorik – ebenfalls eine Dimension der Haptik – geschulter ist, gehen Kleinkinder auf Erkundungstouren, begreifen die Welt um sich herum im wahrsten Sinne des Wortes und mit allen Sinnen ...

Vom Bauchgefühl zum Neuromarketing

von Olaf Hartmann am Dienstag, 03 November 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Unbewussten Entscheidungen auf der Spur

Unbewussten Entscheidungen auf der SpurWie Forscher gerne betonen, dauert es zwei, drei Generationen, bis sich selbst bahnbrechende neue Erkenntnisse durchsetzen. Bereits 2002 erhielt der israelisch-amerikanische Psychologe Daniel Kahneman den Wirtschaftsnobelpreis für seine Studien zum Entscheidungsprozess des menschlichen Gehirns.

Seine Schlüsselerkenntnis: Der Konsument ist weit weniger von rationalen, vernünftigen Erwägungen getrieben als seit dem Zeitalter der Aufklärung postuliert wird – vielmehr entscheiden wir meist intuitiv, aufgrund gespeicherter Muster: Erinnerungspäckchen, die Assoziationen mit Emotionen verknüpfen.

Die „Berührt – Verführt“ Ausstellung

von Olaf Hartmann am Dienstag, 27 Oktober 2015. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Was macht Werbekampagnen unvergesslich?

Was macht Werbekampagnen unvergesslich? Emotionen!Ein spannendes Kapitel Kulturgeschichte: Seit dem 2. Oktober zeigt das Museum für Kommunikation Frankfurt rund 50 ausgewählte Kampagnen von der Nachkriegszeit bis heute.

Die Wechselausstellung „Berührt – Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten“ konzentriert sich auf Erfolgsbeispiele aus der Bundesrepublik Deutschland und integriert auch einige Exponate aus DDR-Zeiten. Zum internationalen Vergleich lädt das Kino mit Cannes-Highlights.

 

Emotionen als erfolgreiche Differenzierungsbasis

von Sven Scharr am Dienstag, 20 Oktober 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Der entscheidende Unterschied

Emotionen als erfolgreiche DifferenzierungsbasisAbgrenzung zum Wettbewerb zählt zu den klassischen Kernaufgaben des Marketings. Je höher die Me-Too-Produktflut steigt, desto schwieriger scheint es, diesen Anspruch noch einzulösen.

Spannende Impulse und wertvollen Input für die strategische Praxis brachten die Strategy Days der IMP – Innovative Management Partner – unter dem Motto „Wachstum durch Differenzierung“ am 5. und 6. Oktober in Wien. Das interdisziplinär und hochkarätig besetzte Symposium mit dem Wirtschaftsblatt als Medienpartner besuchten insbesondere Spitzenkräfte aus der österreichischen Wirtschaft.

Embodiment und haptische Codes

von Olaf Hartmann am Dienstag, 13 Oktober 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Unser Hirn braucht körperliche Rückmeldungen

In unserem Blog haben wir uns schon wiederholt mit dem Phänomen des so genannten Embodiments und der Tiefendimension haptischer Codes beschäftigt.

Mit Embodiment wird der wechselseitige Einfluss von physischer Wahrnehmung und abstrakter Psyche auf einen wissenschaftlichen Begriff gebracht. Als Äquivalente würden wir in unserer Muttersprache von Verkörperung oder auch Leiblichkeit reden.

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