Hirnforschung für den Alltag

von Olaf Hartmann am Montag, 02 Januar 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Mehr Erfolg mit guten Vorsätzen

Hirnforschung für den Alltag - ©stapagAlle Jahre wieder wird zu Silvester ein Feuerwerk von Veränderungswünschen gen Himmel geschickt. Je nach Hochrechnung aus Umfragen nehmen sich die Hälfte bis zwei Drittel der Deutschen vor, im neuen Jahr etwas zu ändern – vorzugsweise Gewohnheiten, die als kontraproduktiv fürs Wohlbefinden erkannt wurden.

Ganz oben auf der Wunschliste stehen seit Jahren auf gesündere Ernährung achten, regelmäßig Sport treiben, mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen, nicht mehr Rauchen ...

Haptik im Genussmodus

von Olaf Hartmann am Dienstag, 20 Dezember 2016. Veröffentlicht in Haptik

Küssen Sie mit geschlossenen Augen?

Im Fokus einer aktuellen Studie an der University of London 1 stand die Frage, wie effektiv Warnsysteme mit Vibrationsalarm in Autos und Fliegern sind. Um das Kernergebnis vorwegzunehmen: Sie sind nur dann hilfreich für die Piloten, wenn sie nicht mit visuellen Reizen geflutet sind.

Diese Untersuchung erhellt – Überraschung! – ganz nebenbei, warum wir mit geschlossenen Augen küssen.

Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur

von Olaf Hartmann am Dienstag, 13 Dezember 2016. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Teil 1: Trust is a Must

Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur ©stapagKurze Rückblende. Vor nicht allzu langer Zeit war es noch gang und gäbe, dass die Entscheidung für ein Geldinstitut einer lebenslangen Bindung gleichkam. Vater und Großmutter waren Kunden bei der Bank oder Sparkasse in Laufweite, ihr Betreuer begrüßte sie persönlich und mit herzlichem Handschlag, der Nachwuchs bekam zum Abschied ein blaues Sparschweinchen in die Hand gedrückt – sein erstes Sparkonto wurde natürlich bei der Hausbank der Familie eröffnet.

Bankmenschen genossen höchstes Vertrauen – ihr Ruf als seriöse, zuverlässige Berater eilte ihnen voran ...

Das war gestern. Heute wechseln die jungen Leute, spätestens wenn sie auf eigenen Füßen stehen, mit steigender Tendenz zu einer der mittlerweile zahlreichen Online-Banken.

 

Die Überholspur ins Gehirn

von Olaf Hartmann am Dienstag, 06 Dezember 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Multisensorik als Marketinginstrument


Die_Hand_denkt_mit_©Touchmore_2016Im Metatrend Wissenschaftsmarketing nehmen die Erkenntnisse der Neurowissenschaftler Schlüsselfunktionen ein. Multisensorisches Marketing basiert auf dem Paradigmenwechsel vom – wirtschaftswissenschaftlich gesprochen – Homo Oeconomicus zum Homo Emotionalis.

Der Mensch nimmt die Welt, auch in seiner Rolle als Kunde, primär über seine sensorischen Kanäle wahr. Dabei landet die Flut der sinnlichen Reize – pro Sekunde rund 11 Mio. Bit – zuerst im unbewussten System mit seinen gigantischen Verarbeitungskapazitäten. Aus Basis impliziter sensorischer Codes bzw. Erfahrungspäckchen, gespeichert seit dem Beginn jeder individuellen Existenz, entscheidet der Autopilot, welche Information auf dem bewussten Radar des Empfängers landet.

 

Die Haptik-Therapie

von Olaf Hartmann am Montag, 28 November 2016. Veröffentlicht in Haptik

Positive Emotionen auf Händedruck

Wenn die Sonne lacht und uns mit wärmenden Strahlen verwöhnt, steigt auch das psychische Wohlbefinden. Ob im Büro oder auf der Einkaufsmeile – die Quote freundlicher Gesichter klettert steil nach oben und ebenso die Aufgeschlossenheit, Motivation und Tatkraft der Menschen.

Leider trifft auch das Gegenteil zu. Sobald die dunkle Jahreszeit beginnt, uns schon am Morgen mit trübem Himmel grüßt und die Temperaturen sich wieder abwärts bewegen, sinkt auch der Stimmungspegel. Jeder vierte Bundesbürger vermisst gute Laune und Antrieb, bei ein bis drei Prozent steigert sich die Schwermut bis zur so genannten Winterdepression.

 

Haptischer USP

von Olaf Hartmann am Dienstag, 22 November 2016. Veröffentlicht in Haptik

Werbebotschaften, die unter die Haut gehen


Haptischer USP:  Der Sinn des Lebens ©Post CHDas von der Schweizerischen Post publizierte Direktmarketing-Magazin „DirectNews“ richtet sich an Geschäftskunden. Wie im Titel anklingt, fokussiert das kostenlose Special Interest Magazin angesagte Themen und Trends im Direktmarketing.

Die aktuelle Ausgabe inspiriert die Leser u.a. mit einem spannenden Feature zum Thema haptische Kommunikation (auf der Hompage bitte rechts das PDF „Haptik: Wenn Werbebotschaften berühren“ downloaden) und schlägt dabei Brücken bis ins multisensorische Marketing.

Haptisches Denken

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 17 November 2016. Veröffentlicht in Haptik

Ein Meeting jagt das nächste ... Die Agenda der Unternehmensthemen ist komplex – von internen Prozessen, wie z.B. Teambuilding und Projektmanagement, bis zu externen Herausforderungen, ob Neupositionierung oder Produktkommunikation.

Doch wie die Erfahrung zeigt, sind die Ergebnisse nicht selten ernüchternd. Beispielsweise weil sich das hierarchische Gefüge in den Gesprächsanteilen spiegelt, politische Kommunikation authentische Meinungsäußerung überflügelt, introvertierte Zeitgenossen sich auch in Gesprächsrunden in Zurückhaltung üben ...

Haptik mit Future Touch

von Olaf Hartmann am Montag, 07 November 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

VIP Mailing mit multisensorischem Verstärker

Mailing mit multisensorischem Verstärker ©ServiceplanSuisseIn der werblichen Kommunikationsflut noch offene Augen und Gehör zu finden entwickelt sich längst zur Ausnahmesituation. Im BtoB-Bereich kommt erschwerend hinzu, dass beim Brain Storming gewisse Grenzen eingehalten werden müssen, um den tief verankerten Business-Code der Seriosität zu wahren.

Gleichzeitig agieren die BtoB-Zielgruppen meist im Dauerstress – wer ihre Aufmerksamkeit und dazu eine Portion Glückshormone wecken will, muss den Spagat zwischen Kreativität, Innovationsfreude und der Bestätigung tradierter Muster beherrschen.

Haptische Lichtblicke für die Kundenpflege

von Olaf Hartmann am Dienstag, 01 November 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Immer wieder sichtbar, immer wieder greifbar

Haptische Lichtblicke für die Kundenpflege ©DithoEmpathie hat viele Gesichter. Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, basiert auf den so genannten Spiegelneuronen. Als archaisches Resonanzsystem des Gehirns spiegeln sie sowohl Handlungen als auch Stimmungen schon bei der Beobachtung anderer Menschen wider. Unterm Hirnscanner werden die gleichen Aktivitätsmuster wie bei eigener Ausführung sichtbar.

Damit ist Empathie eine Grundvoraussetzung für Lernprozesse und für den überlebenswichtigen sozialen Kitt einer Gesellschaft. Allerdings können wir nicht endlos Mitgefühl zeigen.

 

Mailings als anfassbarer Content

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 19 Oktober 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Das Ringelsocken-Mailing für starke Frauen

Mailings als anfassbarer Content ©ServiceplanSuisseDie Schweizer Kader Organisation SKO (französisch: Association suisse des cadres ASC; italienisch: Associazione svizzera dei quadri ASQ; bis 1988 Schweizer Werkmeisterverband SWV) ist ein politisch unabhängiger Verein mit rund 12.000 Mitgliedern, der die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interessen der Führungskräfte, Nachwuchskader und Fachexperten aller Branchen in der Schweiz vertritt.

Die SKO “unterstützt Ziele und Massnahmen zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau” nach dem Prinzip "Gleicher Lohn für gleichwertige Funktionen, Leistungen und Erfahrungen".

 

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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