Neuromarketing

Hirnforschung für den Alltag

von Olaf Hartmann am Montag, 02 Januar 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Mehr Erfolg mit guten Vorsätzen

Hirnforschung für den Alltag - ©stapagAlle Jahre wieder wird zu Silvester ein Feuerwerk von Veränderungswünschen gen Himmel geschickt. Je nach Hochrechnung aus Umfragen nehmen sich die Hälfte bis zwei Drittel der Deutschen vor, im neuen Jahr etwas zu ändern – vorzugsweise Gewohnheiten, die als kontraproduktiv fürs Wohlbefinden erkannt wurden.

Ganz oben auf der Wunschliste stehen seit Jahren auf gesündere Ernährung achten, regelmäßig Sport treiben, mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen, nicht mehr Rauchen ...

Das Potential von Neuromarketing

von Olaf Hartmann am Dienstag, 18 Oktober 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Grundlagenforschung vs. Marketinghype

Das Potential von Neuromarketing ©stapagIm ersten Teil meiner Faktensichtung zum Stellenwert von Hirnforschung und Neuromarketing jenseits von Hype und Anfeindung stand die Erkenntnis, dass diese noch recht jungen Disziplinen dennoch schon unverzichtbare Einblicke, Impulse, Justierungen und damit auch entscheidende Weiterentwicklungen herkömmlicher Marketingtools und Marktforschungsinstrumente ermöglicht haben.

Warum aber steht Hirnforschung immer noch in dem Ruch, direkt neben der Esoterik zu parken, wie es Jeremy Smith in einem lesenswerten Blogbeitrag „Is Neuromarketing Just Hype oder Is It Legit?“ formuliert?

Haptische Medien, horizontales Erzählen

von Olaf Hartmann am Montag, 08 August 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Entschleunigung als Überlebensstrategie

Mit der Expansion der digitalen Welt erreicht auch die Beschleunigung der Informationsprozesse neue Rekorde – kein Ende in Sicht. Teil 1 unserer Betrachtung widmete sich dem Mythos vom Multitasking und der Frage, ob wir unser Leben noch selber in der Hand haben.

Haben wir unser Leben noch in der Hand? Der 24/7 Dauerdruck

von Olaf Hartmann am Dienstag, 02 August 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Warum Menschen Slow Media lieben – Teil 1

Haben wir unser Leben noch in der Hand? ©stapagDas Tempo technischer Prozesse hat die Geschwindigkeit der menschlichen Hand längst weit überflügelt. Und nicht nur das. So blitzschnell das implizite System des Gehirns arbeitet, unsere bewussten Kapazitäten sind begrenzt. 

Während wir unbewusst rund 11 Millionen Bit Sinnesimpressionen pro Sekunde verdauen können, werden gerade einmal 40 Bit, gefiltert nach persönlicher Relevanz, an die reflexionsbegabte Zentrale im Stirnhirn weitergeleitet – der gigantische Rest bleibt unbewusst.

Implizite Erfolgsfaktoren für multisensorisches Marketing

von Olaf Hartmann am Montag, 13 Juni 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Durchblick trifft Fingerspitzengefühl

Implizite Erfolgsfaktoren © stapagDie unbewusste Macht der Sinne zählt zu den Schlüsselerkenntnissen, die den Metatrend Wissenschaftsmarketing beflügeln. Als Basis dienen die seit Anfang der 90er Jahre publizierten Grundlagenstudien der Hirnforscher, die alle zu einem Ergebnis kommen: Der Mensch nimmt die Welt primär über seine Sinne wahr, die Ratio ist nachgelagert.

Denn in jeder Sekunde empfangen wir unbewusst unglaubliche 11 Millionen Bit Sinnesreize. Eine gigantische Menge, die für das bewusste System des menschlichen Gehirns kaum ansatzweise fassbar ist.

Multisensorische Ansprache im Internet

von Olaf Hartmann am Dienstag, 22 März 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Die digitale Welt ist kein artgerechter Hafen

Bereits in den 90er Jahren empfahlen Marketingexperten, (potentielle) Kunden vorzugsweise mit Pull- statt Pushwerbung zu beglücken. Denn wenn es nicht gerade um das günstigste Schnäppchen geht – wer will schon mit stereotypen Werbebotschaften für die Masse bombardiert werden?

Und welches Unternehmen kann es sich leisten, seine Kräfte auf den Preiskampf zu konzentrieren? Der Mitbewerber ist schließlich immer nur ein paar Klicks entfernt.

Haptik als Tor zur Realität

von Sven Scharr am Mittwoch, 16 März 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Die Verpackung als multisensorischer Markenbotschafter

Haptik als Tor zur Realität © dvk-2016Berlin erlebte vom 03. bis  04. März 2016 den 11. Deutschen Verpackungskongress, ausgerichtet vom Deutschen Verpackungsinstitut e.V. Die vielbeachtete Keynote hielt mit Olaf Hartmann der Senior Partner des Multisense Institutes: “See it, feel it, love it. – Die Verpackung als multisensorischer Markenbotschafter“.

Denn das bleibt sie auch im Beschleunigungs- und Abstraktionszeitalter - ungeachtet der Entmaterialisierungsprozesse der Informationsträger und der dadurch verdichteten Kommunikationsvernetzung.

Und wenn Verpackungen in scheinbar grenzenloser Flexibilität auch via QR-Codes und integrierten Chips mit den Kunden und dem Internet der Dinge höchst wandelbar und modern interagieren können, so bleiben sie doch vor allem eines: analoge Markenbotschafter, multisensorische, berührbare Produktpräsentationen im Regal.

 

Körpersprache: Reden ohne Worte

von Olaf Hartmann am Dienstag, 23 Februar 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Die natürlichen Grenzen der Online-Kommunikation

Körpersprache: Reden ohne Worte © CreaturaDas Web mit seiner gigantischen, ungebremst wachsenden Informationsuniversen ist als schnelles Recherchetool kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Ob tagesaktuelle News, Produktvergleich oder Kochrezept – selten bleibt die Suchmaschine eine Antwort schuldig. Was allerdings nicht heißt, dass alle Infos im Netz zugänglich sind.

Eine ganz andere Frage ist auch, wie valide die Online-Auskünfte sind? Abgesehen von gekauften Platzierungen blüht natürlich das Suchmaschinenmarketing. Je versierter der Infoanbieter in dieser Disziplin ist, desto höher sein Ranking.

Hapticals sind Realität, keine Glaubensfrage

von Olaf Hartmann am Dienstag, 16 Februar 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Neuromarketing trifft Klassik

Virtuoses Spiel auf der GefühlsklaviaturEine Kernerkenntnis der Hirnforschung befolgen viele Top-Kreativen der Klassik schon lange – als Wissen „aus dem Bauch“: Die Emotion ist entscheidend, die Appelle an die Ratio verhallen zu oft ungehört.

„Männer wie wir ...“, „..., damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können" – woraufhin Dr. Best immer eine flauschige Zahnbürste gegen eine steinharte Tomate presste. „Just Do It“, „Oma, Oma, kennst Du schon den Blubb?“ „Weil ich es mir wert bin“, „1, 2, 3 meins!“

Die Haptik-Ikone Lego

von Olaf Hartmann am Dienstag, 15 Dezember 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Eine Blaupause für eine bessere Customer Experience?

Lego. Blaupause für bessere Customer Experience?Wie entsteht Kundentreue? Durch noch mehr Loyalitätsprogramme? Me too? Eher nicht.

Die Begegnungen mit Verbrauchern, die aufgrund irgendwelcher dahinter geschalteten Loyalitätskonstrukte auf eine Marke ihres Herzens schwören, dürften im Leben eines Marketers rar gesät sein.

Was ist es dann? Es ist offensichtlich, dass die Herausforderung, eine bessere Customer Experience zu generieren, auf den Agenden der Marken-Kapitäne höchste Priorität besetzt. In Zeiten von Brand Communities fällt die Einsicht, dass die Customer Experience bis zum Jahr 2020 Preis und Produkt als wichtigste Marken-Unterscheidungskriterien abgelöst haben wird, nicht unter die Rubrik Geheimwissen.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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