Neuromarketing

Das Neuromarketing des Service’

von Olaf Hartmann am Dienstag, 08 Dezember 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing, Verkaufsförderung

Von der Bedürfnis- zur Servicehierarchie

Das Neuromarketing des Service’ Der US-amerikanische Psychologe Abraham Maslow (1908 – 1970) gilt als Begründer der nach ihm benannten Bedürfnispyramide, auch bekannt als die Maslowsche Bedürfnishierarchie.

Die US-amerikanische Markenexpertin Denise Lee Yohn adaptiert die ursprünglich sozialpsychologische Theorie, die die menschlichen Bedürfnisse und Motivationen in Form einer hierarchischen Struktur beschreibt und erklärt, um sie für das Neuromarketing fruchtbar zu machen.

Multisensorisches Lebensmitteldesign?

von Olaf Hartmann am Dienstag, 24 November 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Wenn Essen und Verpackung eins werden

Wenn Essen und Verpackung verschmelzen

Wer sich für Neuromarketing und das multisensorische Zusammenspiel der Sinne interessiert, trifft eher früher als später auf Charles Spence. Der Oxforder Professor für Experimentalpsychologie widmet sich insbesondere unserem Geschmacksempfinden und dessen direkten Schnittstellen mit den anderen Körpersinnen.

Insbesondere haben es Spence die Zusammenhänge unseres Geschmacksempfindens mit der Akustik sowie unserer Wahrnehmung von Farben und Formen angetan. Im Laufe seiner Forschungsarbeit hat er viele Einblicke in die Arbeitsweise unseres Gehirns genommen und dabei u.a. bei seinem berühmt gewordenen “Pringles Experiment” entdeckt, wie unser Hirn zwei verschiedene sensorische Wahrnehmungen (hier das Kuspergeräusch und das taktile Empfinden des Chips mit dem Mund) zu einer einzigen multisensorischen Wahrnehmung des Geschmacksempfindens zusammensetzt.

Neurodesign

von Olaf Hartmann am Dienstag, 17 November 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Das neue Level von Packaging und Produktdesign

Neurodesign: Eine neue Designsprache.Der Neurowissenschaftler Alberto Gallace lehrt in Italien an der Universität von Milano-Bicocca. Seine wissenschaftlichen Arbeiten zur multisensorischen Interaktion haben einen wichtigen Einfluss auf das zeitgenössische Produktdesign und die damit verknüpften Dienstleistungen.

Gallace geht einen Schritt weiter als das so genannte XD (Experience Design) und fordert in einem aktuellen Beitrag für das “Packaging Digest” die Etablierung des “Neurodesigns” als neuen Maßstab für ein effektiveres Produktdesign und Packaging.

Vom Bauchgefühl zum Neuromarketing

von Olaf Hartmann am Dienstag, 03 November 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Unbewussten Entscheidungen auf der Spur

Unbewussten Entscheidungen auf der SpurWie Forscher gerne betonen, dauert es zwei, drei Generationen, bis sich selbst bahnbrechende neue Erkenntnisse durchsetzen. Bereits 2002 erhielt der israelisch-amerikanische Psychologe Daniel Kahneman den Wirtschaftsnobelpreis für seine Studien zum Entscheidungsprozess des menschlichen Gehirns.

Seine Schlüsselerkenntnis: Der Konsument ist weit weniger von rationalen, vernünftigen Erwägungen getrieben als seit dem Zeitalter der Aufklärung postuliert wird – vielmehr entscheiden wir meist intuitiv, aufgrund gespeicherter Muster: Erinnerungspäckchen, die Assoziationen mit Emotionen verknüpfen.

Emotionen als erfolgreiche Differenzierungsbasis

von Sven Scharr am Dienstag, 20 Oktober 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Der entscheidende Unterschied

Emotionen als erfolgreiche DifferenzierungsbasisAbgrenzung zum Wettbewerb zählt zu den klassischen Kernaufgaben des Marketings. Je höher die Me-Too-Produktflut steigt, desto schwieriger scheint es, diesen Anspruch noch einzulösen.

Spannende Impulse und wertvollen Input für die strategische Praxis brachten die Strategy Days der IMP – Innovative Management Partner – unter dem Motto „Wachstum durch Differenzierung“ am 5. und 6. Oktober in Wien. Das interdisziplinär und hochkarätig besetzte Symposium mit dem Wirtschaftsblatt als Medienpartner besuchten insbesondere Spitzenkräfte aus der österreichischen Wirtschaft.

Embodiment und haptische Codes

von Olaf Hartmann am Dienstag, 13 Oktober 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Unser Hirn braucht körperliche Rückmeldungen

In unserem Blog haben wir uns schon wiederholt mit dem Phänomen des so genannten Embodiments und der Tiefendimension haptischer Codes beschäftigt.

Mit Embodiment wird der wechselseitige Einfluss von physischer Wahrnehmung und abstrakter Psyche auf einen wissenschaftlichen Begriff gebracht. Als Äquivalente würden wir in unserer Muttersprache von Verkörperung oder auch Leiblichkeit reden.

Dem Homo oeconomicus Emotionen einhauchen

von Olaf Hartmann am Dienstag, 15 September 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Ein Reset der Ökonomie?

Eigentlich wissen wir es schon lange: der Homo oeconomicus ist tot. Jeder, der sich beispielsweise mit Gehirnforschung, Werbungspsychologie, dem Neuromarketing oder dem Multisensorischen Marketing beschäftigt oder sich vielleicht auch nur dafür beiläufig interessiert, hat das verinnerlicht: Emotion schlägt Reflexion.

Wir Menschen sind emotionale Wesen, die eben nicht nach Schema F funktionieren, sondern individuelle Entscheidungen treffen. Wir sind weder stabil in unseren Präferenzen noch frei von Widersprüchen.

Unboxing meets Visual Depiction Effect

von Olaf Hartmann am Dienstag, 08 September 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Haptische Chiffre mit rasanten Zuwachsraten

Haptische Chiffre mit rasanten Zuwachsraten

Was in vordigitalen Zeiten eher auf Weihnachten und Geburtstagsfeste, Hochzeiten und Jubiläen beschränkt war, erfreut sich heute als Massenphänomen millionenfach geclickter wie globaler Aufmerksamkeit.

Vom Auspacken soll hier die Rede sein. Vom selbstgefilmten und auf YouTube hochgeladenen Befreiungsakt. Die neusten (Online-)Shopping-Trophäen werden ihrer unnötig gewordenen Verpackungenen entkleidet. Im Neusprech darf auch vom #Unboxing die Rede sein. Oder – auf die Spitze getrieben: “Unbox Therapy”.

Neuromarketing für bessere Conversion

von Olaf Hartmann am Dienstag, 11 August 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Wie aus Online-Besuchern Käufer werden

Neuromarketing kann Conversion verbessern

Von der US-amerikanischen AMC-Fernsehserie Mad Men dürfte mittlerweile so gut wie jeder schon einmal gehört haben, zählt sie doch zu den erfolgreichsten US-Serien aller Zeiten. Dass bereits in den bewegten 60er Jahren der Grundstein für etwas gelegt wurde, das in der heutigen Marketingwelt für eine Menge Gesprächsstoff sorgt, ist hingegen weniger bekannt. Schon damals wurden Praktiken aus der Welt des Neuromarketing angewandt, auch wenn das Kind erst deutlich später benannt wurde.

Der multisensorische Geschmackssinn

von Olaf Hartmann am Dienstag, 21 Juli 2015. Veröffentlicht in Neuromarketing

Das perfekte Essen

Multisensorische Wahrnehmung beeinflusst unseren Geschmackssinn

Der Mensch besitzt nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sechs Geschmackswahrnehmungen: süß, sauer, salzig, bitter, fettig und umami (herzhaft). Wer glaubt, dass das alles sei, unterschätzt die Wechselwirkung unserer Sinne. Es sind nämlich nicht nur die Geschmacksrezeptoren unserer Zunge und Mundhöhle, die für unser geschmackliches Empfinden zuständig sind.

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