Neuromarketing

Der kleine Unterschied aus Sicht der Hirnforschung

von Olaf Hartmann am Freitag, 25 Oktober 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Marketing - Genderforschung (Bildquelle: stapag)Welche Eigenschaften werden durch den Sozialisationsprozess geprägt, was wird uns bereits in die Wiege gelegt? Eine Frage, die auch Genderforscher schon lange beschäftigt und bis heute nicht schlüssig beantwortet werden kann.

Intuition schlägt Reflexion - Trauen Sie Ihrem Bauchgefühl

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 10 Oktober 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Intuition schlägt Reflexion (Bildquelle: stapag)Die Tradition des Rationalismus hat tiefe Wurzeln, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen. Als Begründer gilt René Descartes, für den der Verstand das einzige Instrument war, um die Wirklichkeit objektiv erkennen zu können. Zwar formierte sich parallel die Gegenfraktion der Empiristen, für die jegliche Erkenntnis primär auf sinnlicher Wahrnehmung beruht, doch über die Jahrhunderte setzte sich die Position der Vernunftanhänger durch – in den Wirtschaftswissenschaften bis heute bekannt als Homo Oeconomicus.

„Neuromarketing for Dummies“ - Kompaktkurs für Einsteiger

von Olaf Hartmann am Dienstag, 17 September 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Neuromarketing for Dummies (Bildquelle: John Wiley & Sons Canada, Ltd.)So angesagt das Thema ist – fundiertes Wissen aus der Hirn- und Sinnesforschung ist auch in der Kommunikationsbranche noch die Ausnahme. In der Regel wurden und werden Studienerkenntnisse akzentuiert, die sich – zumindest auf den ersten Blick – nahtlos Marketingzielen assimilieren lassen. Prominentes Beispiel: der Nucleus accumbens, auch als Lustkern bekannt, und anfangs in Verdacht, als „Kaufknopf“ im Hirn zu fungieren.

Von Hirn zu Hirn - motorische Befehle via Gedankenkraft

von Olaf Hartmann am Freitag, 30 August 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Mit Geistesgraft ferngesteuerter Finger. (Bildquelle: University of Washington)Klingt wie Science Fiction, ist jedoch schon Realität: Computerspiele ohne den Einsatz der Hände bedienen. Wie das funktioniert, zeigt beispielsweise der Informatiker Rajesh Rao von der Universität Washington in Seattle. Ausgerüstet mit einer Elektrodenkappe, die via EEG die elektrischen Ströme seines Hirns aufzeichnet, sitzt Rao vor dem Bildschirm, ohne die Tastatur zu berühren. Der Cursor bewegt sich trotzdem und aktiviert eine Ladung Kanonenfeuer. Keine Telepathie, sondern elektrische Weiterleitung des nur gedachten Befehls an die rechte Hand.

Dialog zwischen Körper und Geist - Was das Gehirn zur Topform braucht

von Olaf Hartmann am Dienstag, 20 August 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Hirntraining (Bildquelle: stapag)Auf die Frage, was das Hirn trainiert, kommen klassischerweise Antworten wie „Kreuzworträtsel lösen“, „Puzzles legen“, „Sudoku spielen“ oder auch „Klassische Musik hören!“ Doch diese Beschäftigungen steigern nur kurzfristig die Konzentration, wie mittlerweile neurowissenschaftliche Studien belegen. Eine darüber hinausgehende Steigerung kognitiver Fähigkeiten sei nicht zu erwarten.

Marketingtricks & Werbelügen: Die ethische Dimension des Neuromarketings

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 15 August 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Neuromarketing ManipulationSeit Neuromarketing seinen Einflussbereich über die Forschungsabteilungen globaler Markenartikler hinaus verbreitert hat, explodiert die kritische Berichterstattung in den Medien. Im Schwarzweiß-Fokus: die Machenschaften der Unternehmen und Werber, um den Konsumenten zum Kaufen zu verführen – unabhängig davon, welche Qualitäten ein Produkt verkörpert. Der neueste Negativhype in Sachen manipulatives Marketing reicht von Hirndurchleuchtern über die Zielgruppenansprache via limbischer Emotionstypen bis zum Einsatz sinnlicher Signale, die unbewusst auf uns einwirken.

Hirnforschung als Marketingtrend - Ernüchterung nach dem Hype?

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 08 August 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Neuromarketing (Bildquelle: Multisense Institut)Wie das WirtschaftsBlatt, Österreich, am 5. August 2013 in der Einleitung zu einem Interview mit Hans-Georg Häusel konstatiert, ist der große Boom des Neuromarketings bereits Vergangenheit. Zunächst im Fokus: der Einsatz von Computertomographen – eine Methode, die das Werbebudget der meisten Unternehmen sprengen dürfte. Trostpflaster: Die Schnittbilder zeigen, welche Hirnregionen in welcher Intensität z.B. beim Anblick einer Werbeanzeige aktiviert werden. Doch jedes einzelne Hirnareal ist komplex bis in seine Funktionen.

Der innere Kosmos - Neue Einblicke ins Hirn via 3D-Atlas

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 01 August 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Einblicke ins Hirn (Blidquelle: bigbrain.loris.ca)In unserem Gehirn tummeln sich 100 Milliarden Neuronen in einer ca. 1,3 bis 1,5 Kilogramm schweren Masse aus grau-rosa Nervengewebe – eine Trillion Synapsen sorgt kontinuierlich für die Bildung temporärer Netzwerke. Das gigantische Kommunikationszentrum macht durchschnittlich 2% unseres Körpergewichts aus und benötigt rund 20% der täglich zugeführten Gesamtenergie, um seine Aufgaben zu erfüllen. Die Gesamtlänge aller Nervenbahnen eines Gehirns würde ausreichen, um 145 Mal um die Erde zu reisen.

What’s your Story? Geschichten als multisensorischer Königsweg zur Zielgruppe

von Olaf Hartmann am Dienstag, 30 Juli 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Multisensorische Werbekommunikation (Bildquelle: stapag)Storytelling ist angesagt. Genau genommen, seit Menschen der Sprache mächtig sind. Geschichten bündeln Informationen, spiegeln Lebenswelten und Schicksale, transportieren Zeitgeist und Moral. Statt das Gehirn mit abstrakten Begriffen und komplexem Wissen herauszufordern, bieten ihre Helden Identifikationspotential, die dramatische Handlung weckt Emotionen, die Sprache spielt alle Sinne an.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - Warum das Hirn Infografiken liebt

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 25 Juli 2013. Veröffentlicht in Neuromarketing

Werbeartikel Neuromarketing (Bildquelle: NeoMam)Der Vorzug guter Infografiken, Schau- und Sinnbilder liegt auf der Hand: Sie reduzieren Komplexität und liefern Kernaussagen auf einen Blick. Die Infografik-Designagentur NeoMam hat tiefer recherchiert und eine ganze Liste guter Gründe für den Einsatz visueller Information zusammengetragen – anschaulich dargestellt in einer animierten Grafik.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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