Verkaufsförderung für das Girokonto

von Olaf Hartmann am Dienstag, 17 Januar 2017. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Verkaufsförderung für das Girokonto als ein Weg aus der Vertrauenskrise

Verkaufsförderung für das Girokonto ©touchmoreDritter und letzter Teil unserer Blogserie über die Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur, in dem wir unser Augenmerk auf eine strategische Verkaufsförderung für das Girokonto richten als ein erfolgweisender Weg aus der Vertrauenskrise.

Die Kommunikationspolitik der Finanzinstitute im Zuge der Bankenkrise konzentriert sich vor allem auf alte Muster. Klassische Kampagnen, gebettet auf rosa Wolken, werben um neues Vertrauen. Von transparenter Krisen-PR selten eine Spur - nicht sehr überzeugend für zunehmend kritische Kunden.

Zudem haben TV-Spots als Schaufenster der Marken viel von ihrer Strahlkraft verloren, vor allem wenn es um junge Zielgruppen geht. Man denke z.B. an die öffentlich-rechtlichen Sender, die ihrerseits seit Dekaden um die Gunst der jungen Zuschauer buhlen.

 

Nachwuchsprobleme

Auch ihnen bricht der Nachwuchs weg, denn die digital Natives ziehen Online-Kanäle vor, was ebenso den Zeitschriftenmarkt betrifft. Vor diesem Hintergrund ist persönliche Videoberatung für Banken und Sparkassen als Verkaufsförderung für das Girokonto natürlich eine Option.

Darüber hinaus sind Augenhöhe und Kreativität gefragt, sowohl um wettbewerbsfähige Angebote für junge Berufstätige zu entwickeln als auch um alte Kunden zurück zu gewinnen, statt sie wortlos zur Konkurrenz ziehen zu lassen.

Was den Kernaspekt Vertrauen betrifft, empfiehlt es sich, bei der intuitiven Wahrnehmung des Menschen anzusetzen und Gegengewichte zur Expansion der digitalen Finanzwelt zu schaffen.

Der visuelle Kanal dient der ersten Sondierung. Doch sobald es darum geht, Vertrauen zu fassen, spielt der haptische Sinn die Hauptrolle.

 

Botschafter des Vertrauens

Gegenständliche Werbebotschafter, für die wir den Begriff Hapticals geprägt haben, setzen da an, wo abstrakte Kommunikationsmedien passen müssen.

Denn sie können – strategisch definiert – schon unbewusst tief verankerte Codes aktivieren, die jeder Verkaufsförderungskampagne für das Girokonto mehr Überzeugungskraft verleihen. Selbst abstrakte Dienstleistungen werden mit Hapticals nicht nur sichtbar, sondern be-greifbar und damit besser verständlich, auch in punkto Kosten.

Das Abstraktionsvermögen verschlingt weit mehr Energie als die implizite Decodierung. Insbesondere bei Werbung, als meist ungewollter Kommunikation, zieht der avisierte Empfänger es vor, die Information an sich vorbeirauschen zu lassen, statt sich mit ihr auseinanderzusetzen.

 

Verkaufsförderung für das Girokonto

Hingegen vermittelt, was wir mit Händen fassen können, spontan Glaubwürdigkeit, Sicherheit und Vertrauen. Diese Faktoren stärken wiederum die Motivation zur Entscheidung. 

Zu den erfolgreichen Klassikern im Einsatz als Verkaufshilfe oder Werbebotschafter gehören die Sparschweine und die Vorsorge-Pyramide, die vor den Augen des Kunden einstürzt, sobald ein entscheidender Baustein herausgezogen wird.

Als Mitstreiter und Nachfolger empfehlen sich u.a. Hapticals wie die Magic Cubes Faltwerk, die Endlosfaltkarte Logoloop® oder Supermotion®, das erste High Definition Lenticular der Welt ... Ein Klick und Sie sind da: http://www.touchmore.de/produkte

 

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Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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