Touch! Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing - page 4

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Inhaltsverzeichnis
2.6 Action: Mehr Handlungs- und Kaufbereitschaft
70
2.6.1 Berührung animiert zumHandeln
71
2.6.2 Bewegung steigert den Konsum
72
2.6.3 Fazit
73
3
Die Psychologie des Haptik-Effekts
75
3.1
Der Midas-Effekt: Von Mensch zu Mensch
76
3.1.1 Berühren macht spendabel
76
3.1.2 Berühren steigert die Kaufbereitschaft
76
3.1.3 Berühren weckt Altruismus
77
3.1.4 Berühren bindet und belohnt
78
3.1.5 Fazit: Berührt werden macht großzügig
80
3.2 Endowment: Was mir lieb und teuer ist
82
3.2.1 Besitzgefühl steigert denWert
82
3.2.2 Berühren wertet auf
84
3.2.3 Touch-Ersatz: Kopfkino und Touchscreens
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3.2.4 Fazit: Kurz berührt ist halb gekauft
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3.3 Need for Touch: Gut ist, was sich gut anfühlt
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3.3.1 Die zwei Dimensionen des NFT
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3.3.2 Berühren macht den Unterschied
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3.3.3 Angenehme Haptik, die zur Botschaft passt
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3.3.4 Produkte digital berührbar machen
98
3.3.5 Fazit: Bessere Haptik, mehr Umsatz
102
3.4 Haptisches Priming: Der Trichter im Kopf
104
3.4.1 Verhalten folgt Form
105
3.4.2 Schwer ist wichtig
107
3.4.3 Glatt ist nett, rau macht nett
108
3.4.4 Hart macht hartnäckig
109
3.4.5 Warmwertet auf
110
3.4.6 Fazit: Kleine Dinge bewegen Großes
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3.5 Der Tu-Effekt: Bewegen, erinnern, kaufen
113
3.5.1 Das Gedächtnis des Kunden ankurbeln
114
3.5.2 Die Einstellungen des Kunden ändern
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3.5.3 Kaufanreiz steigern
120
3.5.4 Mental simulieren
125
3.5.5 Fazit: Der Körper prägt den Geist
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3.6 Reziprozität: Wie du mir, umso mehr ich dir
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3.6.1 Die kosmische Schuld
129
3.6.2 Mehr Gefälligkeit, mehr Umsatz
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3.6.3 Werbeartikel sind Superkommunikatoren
131
3.6.4 Fazit: Haptische Schuld verschenken
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