“Vertrauen ist gut, Print ist besser!”

von Olaf Hartmann am Freitag, 24 Mai 2019. Veröffentlicht in Neuromarketing

Facebook in der Print-Reha

Facebook Messestand mit BesuchernEiner der Schlüsselbegriffe in meinen Blogs ist zweifelsfrei das Vertrauen. Vertrauen ist die Grundwährung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Politik, der Marken. Erodiert unser Vertrauen, entstehen Krisen, geraten Systeme und Unternehmen ins Wanken, wie uns die Gegenwart alarmierend lehrt.

Facebook erscheint uns in diesem Zusammenhang wie ein Brennglas, in dem sich die allgemeine Vertrauenskrise des frühen 21. Jahrhunderts manifestiert. Zunächst mehrschichtiger Auslöser und Treiber des Vertrauensverlustes, wurde der Digitalkonzern zusehends zu seinem Symbol, ja sogar zur Marke des Vertrauensbruchs.

 

Vom Stellenwert der Verkaufsliteratur

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 23 Mai 2019. Veröffentlicht in Haptik

Junge Zielgruppe, obsolete Printinformationen?

ScreenshotWas wären wir ohne Print? Sie runzeln mit der Stirn? Denn was soll ich Ihnen als Printbegeisterter schon objektiv vermitteln in Sachen Print? Nun, heute möchte ich Ihnen dazu eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die das moderne Verkaufsleben geschrieben hat und die ich an dieser Stelle für Sie festhalten möchte.

HORIZONT Werbewirkungsgipfel 2019

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 22 Mai 2019. Veröffentlicht in Neuromarketing

„Digital pflückt die Früchte vom Markenbaum – Klassik stärkt den Stamm”

 Olaf Hartmann, Geschäftsführer Multisense Institut300 Entscheider der deutschen Werbebranche haben im Februar 2019 die Premiere des Düsseldorfer Content-Gipfel erlebt. Gastgeber war die Group M als Deutschlands größte Mediaagentur. Die Veranstaltung stand unter dem Motto “Inhalt vor Technik!?“ und erörterte aktuelle Erkenntnisse aus der Werbewirkungsforschung zur Bedeutung von Content und warum Print ein wertvoller und unersetzlicher Kanal für Marken bleibt.

 

ASMR – Ton, Berührung & Kopfkribbeln

von Olaf Hartmann am Montag, 20 Mai 2019. Veröffentlicht in Neuromarketing

Auf der Suche nach der verlorenen Körperlichkeit

Hände öffnen metallenen DosendeckelDie 10er Jahre unseres Jahrhunderts erlebten auch die Geburt eines sensorischen YouTube-Phänomens, das wissenschaftlich bislang kaum erforscht ist. "Autonomous Sensory Meridian Response", abgekürzt ASMR, nahm seinen Verlauf ab 2010 zunächst im anglo-amerikanischen Kulturraum und wurde binnen kürzester Frist zu einem globalen Phänomen.

Mehr als 100 Millionen Suchergebnisse erhält inzwischen, wer den Begriff bei Google eingibt, ein Großteil davon natürlich Videos. Die YouTube-Videos selbst werden nicht selten Hunderttausende bis Millionen Male angeklickt. Gute Gründe also, einmal etwas genauer hinzuschauen.

 

Die schläfrigste Printanzeige aller Zeiten

am Donnerstag, 16 Mai 2019.

Die multisensorische Einbettung von Touch, Sound & Geruch

Multisensorische Schlafhilfe als Aufsteller-AnzeigeIkea hat es schon immer verstanden, weit mehr als nur ein Einrichtungs-spezialist zu sein. Die Schweden verstehen es wie nur wenige, ihre Kundschaft zu emotionalisieren. Und dies auf allen Produktebenen und bei allen Lifestyle-Themen, für die sie eine Expertise reklamieren.

Ob Möbel und Einrichtungs-gegenstände, Lebensmittel und Gastronomie oder Wohlbefinden und Gesundheit – die Skandinavier zählen zu Pionieren wie auch zu den Meistern des multisensorischen Marketings und kreieren immer wieder kleine Meisterwerke der haptisch-multisensorischen Kommunikation.

 

Kunst & Hirnforschung

von Olaf Hartmann am Montag, 13 Mai 2019. Veröffentlicht in Neuromarketing

Die erste Neurowissenschaftlerin im Dienste eines Kunstmuseums

Zwei weiße Metallskulpturen im GartenWer die bildenden Künste liebt, schätzt meist auch Museumsbesuche als Inspirationsquelle. Ob für den geschulten Blick oder Nachwuchsaugen: Es gibt viel zu entdecken. Allerdings – von Ausnahme-Projekten abgesehen – wird dabei vor allem der visuelle Sinn adressiert.

Denn eine der Grundregeln lautet: „Bitte, nicht anfassen“. Dass Kunstschätze vor Übergriffigkeiten geschützt werden müssen, leuchtet selbst Laien ein. Obwohl z.B. bei Skulpturen aus Stein oder Marmor schwindet die Einsicht schon, wenn selbst ein zartes Streicheln mit den Fingerspitzen umgehend einen Wärter auf den Plan ruft.

 

Google Merchandising

von Olaf Hartmann am Freitag, 10 Mai 2019. Veröffentlicht in Hapticals

Googles liebt's haptisch

Screenshot des Google Merchandise StoreWer an Google oder dessen Mutterkonzern Alphabet Inc. denkt, hat Abstraktes im Sinn. Allem voran die allgegenwärtige Suchmaschine, Ursprung und Treiber aller Linkfarmen und anschließender SEO (Search Engine Optimization) “Wissenschaft”. Oder den Google-Kalender, die Google Cloud, gerne auch künstliche Intelligenzen wie DeepMind.

Android, das Betriebssystem für Smartphones mit monopolverdächtigem Verbreitungsgrad, darf natürlich nicht fehlen. Wobei wir gerade bei diesem Stichwort Googles eigene Smartphone-Kreation nicht unerwähnt lassen dürfen. Google zum Anfassen sozusagen. Die Ausnahme in der mittlerweile unendlichen digitalen Produktkette aus Mountain View im Silicon Valley. The Untouchables.

 

Haptische Erinnerungsleistungen

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 09 Mai 2019. Veröffentlicht in Haptik

Aktuelle Studie belegt: Hapticals fördern Gedächtnisleistung

Frau hält Kaffeebecher in HändenZu den Schlüsselargumenten für den Einsatz gegenständlicher Werbeträger zählen die außergewöhnlichen Kontakt- und Erinnerungsquoten. Auch in der aktuellen Werbeartikel-Wirkungsstudie des GWW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. punkten Hapticals in diesen Kategorien wieder höher als jedes Vergleichsmedium, ob TV-Spots, Anzeigen oder Radiowerbung.

Die Reichweite von Werbeartikeln – in fast jedem deutschen Haushalt zuhause – liegt an einem Durchschnittstag bei 89 Prozent, die ungestützten Recall-Quoten erzielen mit Blick auf das beworbene Produkt bzw. den Absender in der Bilanz 70 Prozent.

 

Vom Kommunikationsmedium zum Sinnesreizmedium

von Olaf Hartmann am Montag, 06 Mai 2019. Veröffentlicht in Neuromarketing

Warum Menschen Print jetzt mehr denn je brauchen

Frau liest auf Bahnsteig ZeitungIn einem aktuellen Interview mit der Informationsplattform Print Power reflektiert der Marken- und Multisensory-Experte Martin Lindstrom die Bedeutung von Print in der heutigen Gesellschaft. Dabei belässt er es nicht bei Relevanz-Hinweisen aus Marketersicht, sondern rekurriert auf die psychologische Bedeutung von Printprodukten im Zusammenhang mit taktilen Interaktionen.

Print-Magie

von Olaf Hartmann am Freitag, 03 Mai 2019. Veröffentlicht in Haptik

Spitzentechnologie trifft Old School

Screenshot einer zweifarbigen fluoreszierenden AnzeigeSpitzentechnologie trifft Old School – und wird buchstäblich fassbar. Auf diesen - scheinbar widersprüchlichen – Nenner lässt sich eine Anzeigenkampagne bringen, die die schwedische Agentur NORD DDB für ihren Kunden VW ersonnen hat. Auf den unbeleuchteten Landstraßen Schwedens ereignen sich alljährlich Zehntausende Unfälle durch Kollisionen mit Wild.

Die Lösung für ein scheinbar lange Zeit unlösbares Problem: eine Nachtsichtfunktion. Alles ins Rollen brachte schließlich der Auftrag, die neue Nachtsichtfunktion für den VW Touareg adäquat in Szene zu setzen, das Nutzenversprechen durch Werbung begreifbar zu machen. Das Medium der Wahl: „The Power of Print“. Denn Print vermittelt Vertrauen, wie selbst Facebook und Co bereits erkannt haben.

 

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