Der Haptik-Effekt-Blog
von Touchmore

Was willst du, Blut?

Sind die digitalen Medien die Antwort auf alles?

Was willst du, Blut? ©touchmore

Als Creative Director, Texter und Autor ist Dave Trott ein branchengegerbter, geschätzter Fahrensmann der internationalen Werbung. Der gebürtige Brite studierte zunächst am Pratt Institute in New York, wo er auch Werbung machte, bevor er die Werbeagenturen Gold Greenlees Trott, Bainsfair Sharkey Trott und Walsh Trott Chick Smith aus der Taufe hob.

In seinen Blogs und Kommentaren präsentiert er sich immer wieder als scharfsinniger Beobachter und Kritiker seiner Zunft. Wie beispielweise in seinen Gedanken zum Tode George Washingtons, dessen Begleitumstände ihn an die Situation der heutigen Werbung erinnern.

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Multisensorisches Messe-Einladungsmailing

"Was läuft in Zukunft in Ihrer Branche?"

Multisensorisches Messe-Mailing ©Jahns and Friends

An dieser Stelle heben wir auch immer wieder gerne und mit großem Vergnügen den Blick über den eigenen Tellerrand und lassen uns von den gekrönten als auch ungekrönten Ideen für responsestarkes Dialogmarketing unserer Kollegen aus den Dialogmarketing-Agenturen inspirieren.

So zum Beispiel auch durch die Einreicher und Ausgezeichneten der 2. MAX-Awards 2018. Der MAX-Award wurde 2017 durch den DDV aus der Taufe gehoben und ist an die Stelle des früheren  Deutschen Dialogmarketing Preises getreten. Max steht dabei für “Marketing Excellence und ein Maximum an Kreation und Effizienz”.

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Mit Bildern berühren

Visueller Trend der fühlbaren Bilder

Mit Bildern berühren ©stapag

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Vorausgesetzt, es weckt Emotionen beim Empfänger, indem es schon intuitiv die Sinne anspricht. Dann kann man auch mit Bildern berühren.

Um diesen Anspruch in der Werbekommunikation einzulösen, empfiehlt sich insbesondere die multisensorische Visualisierung bzw. Inszenierung von Produkt- und Markenerlebnissen, vorzugsweise mit für die Zielgruppe identifikationsstarken Testimonials.

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Das Comeback des Printmailings

“Manche klassischen Offline-Kontakte wirken nachhaltiger als die digitale Ansprache”

Das Comeback des Printmailings ©stapag

Nachdem sich vor einiger Zeit Ralph Wiechers, seines Zeichens Senior Vice President "Dialogmarketing und Presse" bei der Deutschen Post, in der “Horizont” zur Stärke der Dialogmedien geäußert hat, wurde das Thema kurz darauf auch durch die “w&v” aufgegriffen.

Noch einmal zur Erinnerung: “Wenn wir von Dialogmedien sprechen, so reden wir von haptischen Mailings und Online-Marketing, idealerweise in Synergie gesetzt. Präziser: in Verbindung mit “Datenintelligenz” eingesetzt – im Einklang mit der DSGVO, versteht sich.”

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Haptische Erlebnisse

Von der digitalen Welt ins pralle Leben

Haptische Erlebnisse ©stapag

Bereits seit den 80er Jahren boomt die Freizeit- bzw. Erlebnisindustrie. Ein luftiger Dachbegriff mit Zuwachs, der heute von Reiseaktivitäten über Töpferkurse und interaktive Ausstellungen bis hin zu außergewöhnlichen physischen Erfahrungen wie Wildwasserfahrten und Fallschirmspringen reicht. Allen gemein sind ihnen die haptischen Erlebnisse.

Die omnipräsente digitale Sphäre hat diesen Trend noch beflügelt. Denn das Bedürfnis nach Berührung und realer Interaktion ist uns bereits in die Wiege gelegt. Ich fühle, also bin ich – ohne haptische Erfahrungen bleibt die Welt für uns un(be)greifbar.

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Wie schmeckt Nachhaltigkeit?

Der multisensorische Launch einer besonderen Schokolade

Wie schmeckt Nachhaltigkeit? ©Ritter Sport

Erste Ernte – vor allem der ältere, Claim-gereifte Konsumenten oder aktive Raucher mögen beim Stichwort “Ernte” in der Konsumwelt zunächst noch an Glimmstengel denken. Viel Rauch um Nichts, denn davon soll in meinem heutigen Blog ganz bestimmt nicht die Rede sein.

Statt zur Zigarette greife ich heute lieber zur Schokolade. Nicht zu irgendeiner, sondern zu einer ganz besonderen. Dabei leitet mich auch weniger der berühmte Markenname als vielmehr die wunderbare Geschichte, die diese Schokolade erzählt.

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Visual Trend Berührung und Haptik

Wie Adobe den Tastsinn wiederentdeckt

Visual Trend Berührung und Haptik ©stapag

Ein Arbeitsleben ohne die digitalen Helferlein aus der Adobe-Cloud? Kaum noch vorstellbar, nicht wahr? Dokument- und Bildbearbeitung ohne die Programme des Digitalkonzerns? Eben.

Einer der Digitalriesen aus dem Silicon Valley mit Sitz in San José am Südende der San Francisco Bay. Jährliche Milliardenumsätze, Börsenwert im dreistelligen Milliardenbereich. Ein Imperium auf der Basis von Software und Cloud, auf intangiblen Produkten also und Funktionen.

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Wieviel Hirn braucht die Werbung?

Adblock Advertising

Wieviel Hirn braucht Werbung? ©Pilot/Fernet-Branca

Freunde, es weihnachtet. Das stimmt mich milde am Ende eines Jahres, das einmal mehr voller Überraschungen war. Schönen wie auch jene, auf die sich guten Gewissens verzichten ließe.

Milde gestimmt, das heißt aber nicht, den Blick für die Absurditäten der Werbewelt zu verlieren, denn um letztere dreht sich bekanntlich im Kern unser Blog.

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Wie Dialogmedien ihre Stärke ausspielen

Dialogmedien beflügeln in Verbindung mit “Datenintelligenz” die Conversion Rate

Wie Dialogmedien ihre Stärke ausspielen ©stapag

Es ist nicht immer leicht für Dialogmarketer, im Rennen um die Werbe-Etats auskömmlich zu punkten. Oder formulieren wir das Dilemma doch etwas präziser: Werber fahren auf diese Disziplin ab oder lassen sie abfahren. Hopp oder top, so einfach ist das manchmal.

Ist es aber nicht. Lasst Zahlen sprechen. Dazu lässt sich Ralph Wiechers, seines Zeichens Senior Vice President "Dialogmarketing und Presse" bei der Deutschen Post, auf Nachfrage der “Horizont” nicht zweimal bitten.

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Discovering Hands

Teilnehmerinnen für Taktilographie-Studie gesucht!

Porträt einer älteren Dame ca. 60 Jahre alt. Kopf Gesicht und textilfreie Schultern sind zu sehen, danaben der Hinweis "Vorsorge in besten Händen".

Die Feinfühligkeit der Fingerbeeren fasziniert selbst Forscher. Neurowissenschaftler des KTH Royal Institute of Technology in Stockholm fassten ihre Erkenntnisse zur Tastsensibilität in ein einprägsames Bild: Wären unsere Finger so groß wie die Erde, könnten wir beispielsweise noch den Unterschied zwischen Häusern und Autos ertasten.

Ein Talent, das uns im Alltag selten bewusst wird. Ganz anders bei Menschen mit Sehbehinderung. Um sich in der Welt weiter zurechtzufinden, schärfen sie neben dem Gehör vor allem den Tastsinn – je stärker er trainiert wird, desto bewusster werden seine Spürfähigkeiten.

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Die Welt – ein Wisch?

Hand drauf!

Die Welt – ein Wisch? ©stapag

Gehören Sie zu den Glücklichen, die in diesem Jahr nicht die handfertigen Dienste eines Handwerkers in Anspruch nehmen mussten? Falls ja, drücke ich Ihnen die Daumen, dass der Konjunkturzyklus Ihres Glückssterns auch weiterhin eine Lebensfreude spendende Formkurve aufweist.

Allen anderen versichere ich mein Mitgefühl, denn geteiltes Leid ist immer noch halbes Leid. Dabei klage ich an dieser Stelle gar nicht über die schwankende Qualität des Handwerks, wie es lange den Diskurs beim gemeinsamen Abendbrot oder im Stammlokal dominierte.

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Überlebenswichtig: der Tastsinn

Die existenziellen Funktionen des Tastsinns

Überlebenswichtig: der Tastsinn ©stapag

Ich fühle, also bin ich. Während die Haptikforschung weiter in die Tiefe geht und immer differenzierte Ergebnisse ans Tageslicht bringt, beschäftigen sich seit einiger Zeit auch wissenschaftlich orientierte TV-Formate verstärkt mit den Funktionen des Tastsinns.

Ihr Verdienst: Die Verbreitung von grundlegendem Wissen, das alle betrifft – verständlich vermittelt, auch für Laien.  

Das erfolgreiche WDR-Wissenschaftsmagazin „Quarks“ strahlte am 3.11.2018 einen weiteren Beitrag zum Thema aus – Titel: „Bitte anfassen! Die Macht des Tastsinns“.

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Shake it!

Das Schüttel-Mailing

Shake it! ©Helvetia/Agentur am Flughafen

Zugegeben: unsere Phobien und Vorsorgemaßnahmen sind natürlich auch immer stark durch unsere Lebensräume geprägt. In unseren Breitengraden daher kaum verwunderlich, dass uns eine versicherungstechnische Vorsorge gegen Erdbebenschäden nicht gerade unter den Nägeln brennt.

Das ist bei unseren Schweizer Nachbarn übrigens nicht anders. Auch bei den Eidgenossen zählen Erdbeben der gefährlichen Kategorien zu den eher seltenen Naturphänomenen. Und wenn’s doch mal beben sollte, dürften sich die meisten Schweizer Eigenheimbesitzer zumindest versicherungstechnisch in Sicherheit wiegen. Stichwort “Elementarschäden”.

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Multisensorisches Messe-Einladungsmailing

"Was läuft in Zukunft in Ihrer Branche?"

Multisensorisches Messe-Mailing ©Jahns and Friends

An dieser Stelle heben wir auch immer wieder gerne und mit großem Vergnügen den Blick über den eigenen Tellerrand und lassen uns von den gekrönten als auch ungekrönten Ideen für responsestarkes Dialogmarketing unserer Kollegen aus den Dialogmarketing-Agenturen inspirieren.

So zum Beispiel auch durch die Einreicher und Ausgezeichneten der 2. MAX-Awards 2018. Der MAX-Award wurde 2017 durch den DDV aus der Taufe gehoben und ist an die Stelle des früheren  Deutschen Dialogmarketing Preises getreten. Max steht dabei für “Marketing Excellence und ein Maximum an Kreation und Effizienz”.

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Erlebnisse, die alle Sinne ansprechen

Erlebnisse die alle Sinne triggern ©Ravensburger AG

Vor kurzem präsentierten die Marktforscher von Yougov den aktuellen Brand Index, auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Handelsblatt durchgeführt. Für die breit angelegte, repräsentative Studie wurden über 900.000 Online-Interviews mit deutschen TeilnehmerInnen ab 18 Jahren ausgewertet.

Die Ergebnisse dieser zielgruppenübergreifenden Untersuchung liefern einerseits Überraschungen, bestätigen andererseits das Vertrauen in Traditionsmarken, u. a. Miele (Platz 4) und Nivea (Platz 5).

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Haptisches Lego-Mailing

Auf diese Steine kann man vertrauen

Haptisches Lego-Mailing ©RAU Werbeagentur

Wer kennt sie nicht? Zwar haben Legosteine in den letzten Dekaden massive Konkurrenz durch digitale Spielmedien bekommen, doch nach wie vor bevölkern die vielseitigen Bauklötzchen die heimischen Kinderzimmer. Wie es in einem MDR-Beitrag zum 60jährigen Jubiläum so treffend formuliert wird: „Lego ist eine Erfolgsgeschichte. Zeitlos, praktisch und unverwüstlich.“

Der Markenname spiegelt die Mission – eine Abkürzung für „spiel gut“ auf Dänisch. Dazu gehört nicht nur, dass die farbigen Bausteinchen Spielfreude wecken und die Kreativität des Nachwuchses fördern, indem sie ohne Ende zu immer neuen Formen und Dingen zusammengesteckt werden können.

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Was den Tastsinn besonders macht

Neue Studie: Tastsinn als psychologischer Wirklichkeitszugriff

Was den Tastsinn besonders macht ©stapag

Eine Studie der besonderen Art sorgt aktuell für Aufsehen nicht nur unter Wissenschaftlern. Die Publikation im Nature Scientific Reports 2018 trägt den Titel “Confidence is higher in touch than in vison in cases of perceptual ambiguity” und stellt ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der School of Advanced Study (SAS) der Universität London dar.

Wissenschaftler der Philosophy of Mind and Cognitive Neuroscience group der LMU-Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft haben sich mit ihren Londoner KollegInnen mit der Frage auseinandergesetzt, warum uns in der Realität das bloße Anschauen oft nicht ausreichend erscheint und wir unsere Wahrnehmung mit dem Betasten des Erblickten nachjustieren.

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Hapticals make happy

Weihnachtsgrüße, die spürbar Wertschätzung vermitteln

Hapticals make happy ©touchmore

KW 48: Schöne Bescherung! Nicht genug, dass uns der Jahresendspurt mit neuen Budgetvorgaben versüßt wird, jetzt stehen auch noch Feiertagsgrüße am Fließband an – wann wurde eigentlich der Abschied von den Sekretärinnen fürs mittlere Management eingeläutet?

Werner K., Einkaufsleiter bei einem der 3,6 Mio. mittelständischen Unternehmen in Deutschland, nimmt einen kleinen Stapel mit Weihnachtskarten ins Visier, dekoriert mit klassischen Motiven und den gängigen Floskeln – Vertreter der typischen Serienbriefe, mit denen wichtige Geschäftskontakte alle Jahre wieder beglückt werden und die immer wieder die Frage aufwerfen: Bedanken oder ins Ablagefach vertagen?

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Das Produkt, die Verpackung, der Influencer

Wenn Influencer Schwarz sehen

Das Produkt, die Verpackung, der Influencer ©Rewe

Schwarz ist beileibe nicht nur die Lieblingsfarbe der Schwarzseher und -maler. Schwarz ist Mode - das kleine Schwarze. Schwarz ist Wow - wie die “Schwarze Mamba”, der respektvoll-ehrfürchtige  Beiname der BahnCard 100 für die Erste Klasse, auf den sie einstmals Harald Schmidt ob ihrer Farbe taufte.

Von edlem Dunkel ist aber auch - etwas profaner - die Schwarze Pizza, die Deutschlands Super-Influencer Luca Scharpenberg, Millionen besser bekannt als ConCrafter, aktuell im Auftrag von Rewe seinen Followern schmackhaft macht.

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Werbepsychologie 4.0

„Emotionale Werbung allein wird nicht zum Kauf verleiten“

Werbepsychologie 4.0 ©stapag

Mit VR-Brille im Online-Kaufhaus shoppen vs. Erlebniswelt Einzelhandel, Einkaufen unter Rundumüberwachung, Consumer Confusion und was wirklich zum Kaufen motiviert – in einem spannenden Interview mit Zeit Online bezieht Sebastian Haupt Stellung zu topaktuellen Marketingthemen.

Antworten aus berufenem Munde, denn Haupt kennt sich als Konsumentenpsychologe und Wissenschaftsjournalist nicht nur mit der Theorie aus, sondern schlägt als Marketingberater und Geschäftsführer des Multisense Instituts für sensorisches Marketing auch tragfähige Brücken in die Praxis.

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