Der Haptik-Effekt-Blog
von Touchmore

Digitales Banking für Bestager?

Begehrte Zielgruppe 50plus

Digitales Banking für Bestager? ©stapag

Für die Deutschen gehören digitale Begleiter längst zum Alltag – das schließt auch die Nutzung für Bankgeschäfte ein. Allerdings scheiden sich bei dem sensiblen Thema digitales Banking die Geister quer durch die Generationen.

Für die Studie „Liquidität 50Plus“, seit 2013 jährlich von der TeamBank initiiert, wurden im Frühjahr 2018 insgesamt 1.002 repräsentativ ausgewählte Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren interviewt.

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KI und Tastsinn

Fake News waren erst der Anfang

KI und Tastsinn ©TheVerge

Das Thema Vertrauensschwund mischt zusehends auch die Marken- und Medienwelt auf. Entlarvenden Begriffen, die längst im Volksmund angekommen sind, z.B. Mogelpackungen und Werbelügen, gesellen sich in den letzten Jahren immer neue Wortschöpfungen hinzu: Lügenpresse, Fake News, Cyber-Mobbing ...

Dabei hat die digitale Sphäre auch im Bereich Vertrauensverlust besondere Treiberqualitäten entwickelt. Neben den bereits genannten Negativ-Trends locken u. a. Fake-Profile auf Dating Plattformen und Social Media Kanälen, die zudem von PR-Leuten unterwandert sind, Influencer, die als unglaubwürdige Markenbotschafter einen Hype mehr dämpfen, Phishing Mails, die deutschen Unternehmen im letzten Jahr einen Schaden von 55 Mrd. Euro bescherten usw.

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Verführerisch für Haut und Hand

Shoppen als sinnliches Vergnügen

Verführerisch für Haut und Hand ©stapag

Wenn Frauen ihren nach wie vor geliebten Boutiquen-Bummel genießen, sind die Hände immer im Spiel. Streicheleinheiten für flauschige Pullover, beherzte Griffe in die verlockende Kiste mit T-Shirts im Angebot, kleine Dehnproben fürs Material.

Und wenn es nach einigen Sondierungsrunden mit voll gepacktem Arm zur Anprobe geht, wird auch dem Berührungsgefühl auf der Körperhaut nachgespürt. Das Shopping-Erlebnis als eine haptisch-multisensorische Symphonie.

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Private Termine: Cloud oder Papierkalender?

Studie: Digitale vs. analoge Kalendernutzung

Private Termine: Cloud oder Papierkalender? ©stapag

Vertrauen ist eine Währung, deren Verlust oder Fehlen zu Stillstand oder Abwendung führt. Privat wie auch in der Politik und Markenkommunikation.

In diesem Zusammenhang kommt unserem Tastsinn als psychologischem Wahrheitssinn eine vertrauensstiftende Bedeutung zu. Ein buchstäbliches Faustpfand in Zeiten von Populisten, Spaltern, Realitätsrelativierern, Internettrollen und Hackern.

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Der Ruf nach einer Aufmerksamkeitsteuer

Wenn die Zielgruppe als Konsumenten ausfällt

Der Ruf nach einer Aufmerksamkeitsteuer ©stapag

Die Rufe nach einer Aufmerksamkeitssteuer, sie mehren sich. Klar sind auch die Adressaten mit Facebook und Google an ihrer Spitze. Diese Rufe sind nicht neu. Sie erhalten neuerdings aber  neue Würze. Die basiert auf einem unlängst publizierten Essay eines US-amerikanischen Autorenduos. Und der hat es durchaus in sich.

Eine besondere brisanz erhält der Essay durch den bemerkenswerten Umstand, dass mit Andrew Kortina einer der beiden Autoren ein erfolgreicher Digitalunternehmer ist, der den in den USA besonders beliebten Bezahldienst Venmo an den Start gebracht hat. So erfolgreich, dass er zwischenzeitlich in den Besitz von Ebay bzw. PayPal übergegangen ist.

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Crossmedia mit sinnlichen Highlights

German Design Award für Milka Kampagne

Crossmedia mit sinnlichen Highlights ©SH|FT TWT

„Love is in the Air ...“ Dieser Ohrwurm eroberte 1977 die Discos rund um den Globus und zählt seitdem zu den Evergreens der Liebessongs. 2017 lockte der Titel als Leitmotto der Milka Valentinstags-Kampagne – ein beispielhaftes Cross Media-Projekt, konzipiert und realisiert von SH|FT TWT Strategy Consulting, eine Tochteragentur der TWT Digital Group.

Den digitalen Mittelpunkt der Kampagne bildete eine Microsite, über die Fans der Marke virtuelle Ballons mit Liebesbotschaften verschicken und an einem Gewinnspiel teilnehmen konnten.

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Was willst du, Blut?

Sind die digitalen Medien die Antwort auf alles?

Was willst du, Blut? ©touchmore

Als Creative Director, Texter und Autor ist Dave Trott ein branchengegerbter, geschätzter Fahrensmann der internationalen Werbung. Der gebürtige Brite studierte zunächst am Pratt Institute in New York, wo er auch Werbung machte, bevor er die Werbeagenturen Gold Greenlees Trott, Bainsfair Sharkey Trott und Walsh Trott Chick Smith aus der Taufe hob.

In seinen Blogs und Kommentaren präsentiert er sich immer wieder als scharfsinniger Beobachter und Kritiker seiner Zunft. Wie beispielweise in seinen Gedanken zum Tode George Washingtons, dessen Begleitumstände ihn an die Situation der heutigen Werbung erinnern.

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Multisensorisches Messe-Einladungsmailing

"Was läuft in Zukunft in Ihrer Branche?"

Multisensorisches Messe-Mailing ©Jahns and Friends

An dieser Stelle heben wir auch immer wieder gerne und mit großem Vergnügen den Blick über den eigenen Tellerrand und lassen uns von den gekrönten als auch ungekrönten Ideen für responsestarkes Dialogmarketing unserer Kollegen aus den Dialogmarketing-Agenturen inspirieren.

So zum Beispiel auch durch die Einreicher und Ausgezeichneten der 2. MAX-Awards 2018. Der MAX-Award wurde 2017 durch den DDV aus der Taufe gehoben und ist an die Stelle des früheren  Deutschen Dialogmarketing Preises getreten. Max steht dabei für “Marketing Excellence und ein Maximum an Kreation und Effizienz”.

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Mit Bildern berühren

Visueller Trend der fühlbaren Bilder

Mit Bildern berühren ©stapag

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Vorausgesetzt, es weckt Emotionen beim Empfänger, indem es schon intuitiv die Sinne anspricht. Dann kann man auch mit Bildern berühren.

Um diesen Anspruch in der Werbekommunikation einzulösen, empfiehlt sich insbesondere die multisensorische Visualisierung bzw. Inszenierung von Produkt- und Markenerlebnissen, vorzugsweise mit für die Zielgruppe identifikationsstarken Testimonials.

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Das Comeback des Printmailings

“Manche klassischen Offline-Kontakte wirken nachhaltiger als die digitale Ansprache”

Das Comeback des Printmailings ©stapag

Nachdem sich vor einiger Zeit Ralph Wiechers, seines Zeichens Senior Vice President "Dialogmarketing und Presse" bei der Deutschen Post, in der “Horizont” zur Stärke der Dialogmedien geäußert hat, wurde das Thema kurz darauf auch durch die “w&v” aufgegriffen.

Noch einmal zur Erinnerung: “Wenn wir von Dialogmedien sprechen, so reden wir von haptischen Mailings und Online-Marketing, idealerweise in Synergie gesetzt. Präziser: in Verbindung mit “Datenintelligenz” eingesetzt – im Einklang mit der DSGVO, versteht sich.”

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Haptische Erlebnisse

Von der digitalen Welt ins pralle Leben

Haptische Erlebnisse ©stapag

Bereits seit den 80er Jahren boomt die Freizeit- bzw. Erlebnisindustrie. Ein luftiger Dachbegriff mit Zuwachs, der heute von Reiseaktivitäten über Töpferkurse und interaktive Ausstellungen bis hin zu außergewöhnlichen physischen Erfahrungen wie Wildwasserfahrten und Fallschirmspringen reicht. Allen gemein sind ihnen die haptischen Erlebnisse.

Die omnipräsente digitale Sphäre hat diesen Trend noch beflügelt. Denn das Bedürfnis nach Berührung und realer Interaktion ist uns bereits in die Wiege gelegt. Ich fühle, also bin ich – ohne haptische Erfahrungen bleibt die Welt für uns un(be)greifbar.

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Wie schmeckt Nachhaltigkeit?

Der multisensorische Launch einer besonderen Schokolade

Wie schmeckt Nachhaltigkeit? ©Ritter Sport

Erste Ernte – vor allem der ältere, Claim-gereifte Konsumenten oder aktive Raucher mögen beim Stichwort “Ernte” in der Konsumwelt zunächst noch an Glimmstengel denken. Viel Rauch um Nichts, denn davon soll in meinem heutigen Blog ganz bestimmt nicht die Rede sein.

Statt zur Zigarette greife ich heute lieber zur Schokolade. Nicht zu irgendeiner, sondern zu einer ganz besonderen. Dabei leitet mich auch weniger der berühmte Markenname als vielmehr die wunderbare Geschichte, die diese Schokolade erzählt.

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Visual Trend Berührung und Haptik

Wie Adobe den Tastsinn wiederentdeckt

Visual Trend Berührung und Haptik ©stapag

Ein Arbeitsleben ohne die digitalen Helferlein aus der Adobe-Cloud? Kaum noch vorstellbar, nicht wahr? Dokument- und Bildbearbeitung ohne die Programme des Digitalkonzerns? Eben.

Einer der Digitalriesen aus dem Silicon Valley mit Sitz in San José am Südende der San Francisco Bay. Jährliche Milliardenumsätze, Börsenwert im dreistelligen Milliardenbereich. Ein Imperium auf der Basis von Software und Cloud, auf intangiblen Produkten also und Funktionen.

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Wieviel Hirn braucht die Werbung?

Adblock Advertising

Wieviel Hirn braucht Werbung? ©Pilot/Fernet-Branca

Freunde, es weihnachtet. Das stimmt mich milde am Ende eines Jahres, das einmal mehr voller Überraschungen war. Schönen wie auch jene, auf die sich guten Gewissens verzichten ließe.

Milde gestimmt, das heißt aber nicht, den Blick für die Absurditäten der Werbewelt zu verlieren, denn um letztere dreht sich bekanntlich im Kern unser Blog.

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Wie Dialogmedien ihre Stärke ausspielen

Dialogmedien beflügeln in Verbindung mit “Datenintelligenz” die Conversion Rate

Wie Dialogmedien ihre Stärke ausspielen ©stapag

Es ist nicht immer leicht für Dialogmarketer, im Rennen um die Werbe-Etats auskömmlich zu punkten. Oder formulieren wir das Dilemma doch etwas präziser: Werber fahren auf diese Disziplin ab oder lassen sie abfahren. Hopp oder top, so einfach ist das manchmal.

Ist es aber nicht. Lasst Zahlen sprechen. Dazu lässt sich Ralph Wiechers, seines Zeichens Senior Vice President "Dialogmarketing und Presse" bei der Deutschen Post, auf Nachfrage der “Horizont” nicht zweimal bitten.

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Discovering Hands

Teilnehmerinnen für Taktilographie-Studie gesucht!

Porträt einer älteren Dame ca. 60 Jahre alt. Kopf Gesicht und textilfreie Schultern sind zu sehen, danaben der Hinweis "Vorsorge in besten Händen".

Die Feinfühligkeit der Fingerbeeren fasziniert selbst Forscher. Neurowissenschaftler des KTH Royal Institute of Technology in Stockholm fassten ihre Erkenntnisse zur Tastsensibilität in ein einprägsames Bild: Wären unsere Finger so groß wie die Erde, könnten wir beispielsweise noch den Unterschied zwischen Häusern und Autos ertasten.

Ein Talent, das uns im Alltag selten bewusst wird. Ganz anders bei Menschen mit Sehbehinderung. Um sich in der Welt weiter zurechtzufinden, schärfen sie neben dem Gehör vor allem den Tastsinn – je stärker er trainiert wird, desto bewusster werden seine Spürfähigkeiten.

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Die Welt – ein Wisch?

Hand drauf!

Die Welt – ein Wisch? ©stapag

Gehören Sie zu den Glücklichen, die in diesem Jahr nicht die handfertigen Dienste eines Handwerkers in Anspruch nehmen mussten? Falls ja, drücke ich Ihnen die Daumen, dass der Konjunkturzyklus Ihres Glückssterns auch weiterhin eine Lebensfreude spendende Formkurve aufweist.

Allen anderen versichere ich mein Mitgefühl, denn geteiltes Leid ist immer noch halbes Leid. Dabei klage ich an dieser Stelle gar nicht über die schwankende Qualität des Handwerks, wie es lange den Diskurs beim gemeinsamen Abendbrot oder im Stammlokal dominierte.

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Überlebenswichtig: der Tastsinn

Die existenziellen Funktionen des Tastsinns

Überlebenswichtig: der Tastsinn ©stapag

Ich fühle, also bin ich. Während die Haptikforschung weiter in die Tiefe geht und immer differenzierte Ergebnisse ans Tageslicht bringt, beschäftigen sich seit einiger Zeit auch wissenschaftlich orientierte TV-Formate verstärkt mit den Funktionen des Tastsinns.

Ihr Verdienst: Die Verbreitung von grundlegendem Wissen, das alle betrifft – verständlich vermittelt, auch für Laien.  

Das erfolgreiche WDR-Wissenschaftsmagazin „Quarks“ strahlte am 3.11.2018 einen weiteren Beitrag zum Thema aus – Titel: „Bitte anfassen! Die Macht des Tastsinns“.

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Shake it!

Das Schüttel-Mailing

Shake it! ©Helvetia/Agentur am Flughafen

Zugegeben: unsere Phobien und Vorsorgemaßnahmen sind natürlich auch immer stark durch unsere Lebensräume geprägt. In unseren Breitengraden daher kaum verwunderlich, dass uns eine versicherungstechnische Vorsorge gegen Erdbebenschäden nicht gerade unter den Nägeln brennt.

Das ist bei unseren Schweizer Nachbarn übrigens nicht anders. Auch bei den Eidgenossen zählen Erdbeben der gefährlichen Kategorien zu den eher seltenen Naturphänomenen. Und wenn’s doch mal beben sollte, dürften sich die meisten Schweizer Eigenheimbesitzer zumindest versicherungstechnisch in Sicherheit wiegen. Stichwort “Elementarschäden”.

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Multisensorisches Messe-Einladungsmailing

"Was läuft in Zukunft in Ihrer Branche?"

Multisensorisches Messe-Mailing ©Jahns and Friends

An dieser Stelle heben wir auch immer wieder gerne und mit großem Vergnügen den Blick über den eigenen Tellerrand und lassen uns von den gekrönten als auch ungekrönten Ideen für responsestarkes Dialogmarketing unserer Kollegen aus den Dialogmarketing-Agenturen inspirieren.

So zum Beispiel auch durch die Einreicher und Ausgezeichneten der 2. MAX-Awards 2018. Der MAX-Award wurde 2017 durch den DDV aus der Taufe gehoben und ist an die Stelle des früheren  Deutschen Dialogmarketing Preises getreten. Max steht dabei für “Marketing Excellence und ein Maximum an Kreation und Effizienz”.

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