Hapticals

Die Überholspur ins Gehirn

von Olaf Hartmann am Dienstag, 06 Dezember 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Multisensorik als Marketinginstrument


Die_Hand_denkt_mit_©Touchmore_2016Im Metatrend Wissenschaftsmarketing nehmen die Erkenntnisse der Neurowissenschaftler Schlüsselfunktionen ein. Multisensorisches Marketing basiert auf dem Paradigmenwechsel vom – wirtschaftswissenschaftlich gesprochen – Homo Oeconomicus zum Homo Emotionalis.

Der Mensch nimmt die Welt, auch in seiner Rolle als Kunde, primär über seine sensorischen Kanäle wahr. Dabei landet die Flut der sinnlichen Reize – pro Sekunde rund 11 Mio. Bit – zuerst im unbewussten System mit seinen gigantischen Verarbeitungskapazitäten. Aus Basis impliziter sensorischer Codes bzw. Erfahrungspäckchen, gespeichert seit dem Beginn jeder individuellen Existenz, entscheidet der Autopilot, welche Information auf dem bewussten Radar des Empfängers landet.

 

Haptische Werbepower, Teil 2

von Olaf Hartmann am Freitag, 09 September 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Wie ein Würfel magische Wirkung entfaltet

Haptische Werbepower ©mailingtageIm ersten Teil habe ich erläutert, warum die digitalen Kommunikationskanäle - entgegen der ursprünglichen Erwartungshaltung - wieder der Versuchung einer Einbahnstraßen-Reizbefeuerung erlegen sind. Push statt Pull, tagtäglich in Überdosis, führt zu einer leicht absehbaren Diagnose bei den Empfängern: blockierte Empathie. Eine Information jedoch, die keine Emotion weckt, ist wertlos für unser Gehirn.

 

Haptische Werbepower, Teil 1

von Olaf Hartmann am Freitag, 09 September 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Sind digitale Kanäle Einbahnstraßen?


Sind digitale Kanäle Einbahnstraßen? ©stapagGuter Rat ist nicht immer teuer. Schon seit Dekaden weisen Marketingexperten und Psychologen im öffentlichen Diskurs darauf hin, dass es kontraproduktiv ist, die Menschen mit Werbebotschaften zu überfluten. Ihre Kritik in einer Nussschale: zu viel Push, zu wenig Pull, zu viel Augenpulver, zu wenig persönliche Relevanz für den Empfänger. Das Ergebnis unterm Strich: Werbemüdigkeit und -überdruss, die bis zur Reaktanz führen.

 

Werbung als haptisches Vergnügen

von Olaf Hartmann am Dienstag, 19 Juli 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Lächeln auf den ersten Griff

BU: Werbung als haptisches Vergnügen ©TouchmoreDer Wettbewerb um Aufmerksamkeit geht in die nächste Runde. Wohin man blickt und klickt: Kaufangebote, Werbesprüche und -bilder. Der Großteil Augenpulver, denn kein Sinn wird häufiger adressiert als der visuelle.

Nach Schätzung der Hirnforscher strömen pro Sekunde rund 11 Millionen Bit Reize auf unsere fünf Sinne ein. Davon entfallen 10 Millionen auf den visuellen Sinn mit entsprechend inflationären Tendenzen. Denn von allen unbewusst verarbeiteten Sinnesreizen erreichen gerade einmal 40 Bit das Bewusstsein des Empfängers. Voraussetzung: Sie wurden schon unbewusst als persönlich relevant eingestuft und mit entsprechenden Emotionen verknüpft.

Die Psychologie der Haptik

von Olaf Hartmann am Dienstag, 07 Juni 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Wir können uns nicht “verfühlen”!

Wir können uns nicht verfühlen! © stapagIn einer audiovisuell überreizten Werbewelt erreichen uns täglich tausende Werbebotschaften, doch nur wenige davon berühren uns. Die Folge: Marken kämpfen gegen abnehmende Werbeeffizienz, mangelnde Differenzierung und sinkende Glaubwürdigkeit.

Trotzdem stechen immer wieder Kampagnen erfolgreich hervor; besonders solche, die es schaffen, eine Marke oder die Kampagnenbotschaft crossmedial zu vernetzen und in einem Objekt als Symbol zu verdichten.

Whitepaper Hapticals

von Sven Scharr am Mittwoch, 07 Oktober 2015. Veröffentlicht in Hapticals

Multisensorische Markenbotschafter

Sind Sie bereits mit dem Begriff Hapticals vertraut? Hinter dieser Wortneuschöpfung verbergen sich die allseits beliebten Werbeartikel, bis dato auch gerne Give-aways oder Werbegeschenke genannt.

Das Manko dieser traditionellen Bezeichnungen: Sie blenden aus, dass gegenständliche Werbeträger in erster Linie herausragende Kommunikationsinstrumente mit vielen Talenten sind.

Ganz anders der Begriff Hapticals – geprägt von Olaf Hartmann, der sich seit 20 Jahren mit haptischem Marketing und Verkauf beschäftigt, darüber hinaus zu den Pionieren des multisensorischen Marketings zählt.

„Werbeartikel kann man nicht wegklicken!“

von Olaf Hartmann am Sonntag, 07 Juni 2015. Veröffentlicht in Hapticals

Hochwirksame Hapticals mit starkem Mediawert für die Marke

Werbeartikel: hochwirksamer Mediawert für Marken

dedica im Gespräch mit Olaf Hartmann, Buchautor und Inhaber des Unternehmens Touchmore sowie CEO des Multisense Institutes, beide in Remscheid beheimatet.

  1. Welches ist der genialste Werbeartikel, den Sie in der letzten Woche (falls der Zeitraum zu kurz ist: im letzten Monat) gesehen und gefühlt haben?

 

Glücksmomente & Geistesblitze - Exklusive Benefits des Werbeartikels

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 28 Mai 2014. Veröffentlicht in Hapticals

Werbeartikel erzeugen positive Emotionen.Unstrittig ist die primäre Aufgabe eines Werbeartikels, Werbebotschaften spür- und greifbar zu machen – gleichzeitig der USP des heute auch Haptical genannten Kommunikationsmediums.

Dass der Empfänger ein Haptical als Geschenk empfindet, widerspricht nicht dem werblichen Einsatzzweck, sondern steigert noch seinen Wert.

Wir freuen uns über die mit einem Geschenk verbundene Aufmerksamkeit, fühlen uns wertgeschätzt, die Glückshormone funkeln.

Touchmore Whitepaper: Hand aufs Herz! - Der Haptik-Effekt in der internen Kommunikation & Employer Branding

von Olaf Hartmann am Freitag, 04 April 2014. Veröffentlicht in Hapticals

Touchmore Whitepaper Interne KommunikationMitarbeitermotivation und -bindung entstehen nicht (nur) durch Gehalt und Bonusvereinbarungen. Verblüfft stellten Wissenschaftler fest: Bonusvereinbarungen haben sogar negative Auswirkungen auf die kognitiven und kreativen Leistungen von Mitarbeitern.

Faire Entlohnung ist zwar wichtig, aber Loyalität und Leistung beruhen hauptsächlich auf Einem: intrinsischer Motivation.

Wie Werbeartikel das Belohnungssystem aktivieren

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 03 April 2014. Veröffentlicht in Hapticals

Transportieren haptische Codes: WerbeartikelKein seriöser Neuroforscher würde behaupten, den Kaufknopf im Kopf des Kunden gefunden oder den Kosmos unseres Hirns durchdrungen zu haben.

Doch das schmälert nicht die wertvollen Erkenntnisse, die im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte gewonnen wurden, beispielsweise, dass Grundemotionen wie: Furcht, Stolz oder Freude bestimmte Hirnareale zum Funkeln bringen.

<<  1 2 [34  >>  

Blog durchsuchen

Über diesen Blog

Willkommen beim Haptik-Effekt Blog von Touchmore!

Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

Touchmore Logo

Touchmore GmbH
Haptische Markenkommunikation
Am Bruch 5
42857 Remscheid
Deutschland

Fon: +49 (0)2191-9837-0
Fax: +49 (0)2191-9837-22
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.touchmore.de