Google Merchandising

von Olaf Hartmann am Freitag, 10 Mai 2019. Veröffentlicht in Hapticals

Googles liebt's haptisch

Screenshot des Google Merchandise StoreWer an Google oder dessen Mutterkonzern Alphabet Inc. denkt, hat Abstraktes im Sinn. Allem voran die allgegenwärtige Suchmaschine, Ursprung und Treiber aller Linkfarmen und anschließender SEO (Search Engine Optimization) “Wissenschaft”. Oder den Google-Kalender, die Google Cloud, gerne auch künstliche Intelligenzen wie DeepMind.

Android, das Betriebssystem für Smartphones mit monopolverdächtigem Verbreitungsgrad, darf natürlich nicht fehlen. Wobei wir gerade bei diesem Stichwort Googles eigene Smartphone-Kreation nicht unerwähnt lassen dürfen. Google zum Anfassen sozusagen. Die Ausnahme in der mittlerweile unendlichen digitalen Produktkette aus Mountain View im Silicon Valley. The Untouchables.

 

Google Merchandising

Produktkette hin, Verbreitungsgrad her – abstrakt bleibt intangibel, der Wettbewerb hoch und gnadenlos. Amazon, Facebook, Apple, Microsoft, Salesforce und andere, die da noch kommen werden, sie alle plagt die Unberührbarkeit ihrer Dienstleistungen und Software-Lösungen. Vollends anonym wird’s in der Cloud. Eine digitale Cloud ist eine Cloud ist eine Cloud. Egal auf welchen Severn sie liegen mag.

Natürlich werben auch diese Unternehmen mit Printanzeigen und befleißigen sich einer Kommunikation mit Hapticals. Das wird spätestens beim Besuch von einschlägigen Messe-Events wie beispielsweise der dmexco offenbar. Hinter den dort offerierten Werbeartikeln können sich durchaus auch ausgereifte Merchandisingkonzepte verbergen. Wie im Fall des Google Merchandising.

 

Der Google Merchandise Store

Mehr als 100 gebrandete Produkte hält der Google Merchandise Store für Google-Fans bereit und leistet auf diese Weise den Brückenschlag ins Analoge, das Abstrakte überwindend. Verblüffend, fast schon paradox: vorneweg unter der geschickt zusammengestellten Produktrange befinden sich Papierprodukte wie Notizbücher und Schreibgeräte. Wieder einmal verstehen wir: Die Konjunktur des Haptischen ist losgelöst von Wirtschaftszyklen und beschreibt unser aller eingeborenes Urbedürfnis, den Need-for-Touch (NFT).

 

Haptische Medien berühren und bewegen

Dieses Urreflex lässt sich gezielt für Ihr Marketing nutzen. Ob physische Produkte, Produkte im virtuellen Raum oder digitale Dienstleistungen – haptische Werbemedien setzen wirkungsvolle Impulse und bauen tragfähige Verständnisbrücken zum Kunden. Sie machen (be)greifbar, was sonst nicht wirklich fassbar ist oder gar Misstrauen sät. Stiften handfesten Kontakt, der Glaubwürdigkeit und Vertrauen stärkt.

Die Hapticals von Touchmore sind prädestiniert, als Mailing-Medien oder auch Add-ons die Qualitäten des Absenders optisch ansprechend und haptisch überzeugend zu vermitteln. Sie zünden Aufmerksamkeit, prägen sich ein und lassen den Empfänger so schnell nicht wieder los.

Entsprechend hoch sind die Erfolgsquoten – lassen Sie sich von unseren Referenzen inspirieren!

Warum und wie haptische Mailings berühren und bewegen, erfahren Sie gratis und kompakt in unserem Whitepaper zum haptischen Dialogmarketing.

 

Credits: ©Google

 

Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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