Haptik

Haptik in der internen Kommunikation

von Olaf Hartmann am Montag, 21 Mai 2018. Veröffentlicht in Haptik

Print statt PDF: Die Mitarbeiterzeitung muss haptisch kommunizieren

Hände berühren ein MitarbeitermagazinDer Stellenwert der Haptik in der internen Kommunikation ist kaum zu überschätzen. Das gilt nicht nur für die Grundsatzentscheidung, ob Mitarbeitermagazin, Mitarbeiterzeitung oder Mitarbeiterzeitschrift (MAZ) im digitalen Gewand als Blätter-PDF auf die Screens der Mitarbeiter geschickt wird oder ihnen in analoger Form als Printprodukt ausgehändigt wird.

Mit Blick auf den Stellenwert der MAZ innerhalb der deutschen Unternehmenstradition ist dies durchaus kein randständiges Thema. Schließlich kann der Branchenverband Deutsche Gesellschaft für Public Relations e. V. (DPRG) auf rund 2.000 MAZ-Titel hierzulande verweisen.

 

Denkblockade? Bitte aufstehen!

von Olaf Hartmann am Montag, 21 Mai 2018. Veröffentlicht in Haptik

Neue Embodiment-Studie

Olaf Hartmann als multisense-ReferentWie lange verbringen Sie täglich auf einem Schreibtischstuhl, auf dem Sofa, im Auto? Einschlägige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Erwachsene pro Tag rund 11,5 Stunden sitzen. Das alarmiert auch die Mediziner – chronische Rückenprobleme zählen noch zu den harmloseren Folgen der Sitzkultur.

Das Gegenrezept ist natürlich aktiv Bewegen – am besten jede halbe Stunde aufstehen, wann immer möglich einen Spaziergang einlegen, sportliche Übungen sowieso.

 

Neue Embodiment-Studie

Viele kennen es aus Erfahrung. Körperliche Bewegung hilft, um festgefahrene Gedanken wieder in den Fluss zu bringen. Jetzt haben sich israelische Forscher der Frage gewidmet: Denken wir besser im Stehen oder Sitzen?.

Hand-Arbeit im Fokus

von Olaf Hartmann am Dienstag, 01 Mai 2018. Veröffentlicht in Haptik

Das schöpferische Talent der Hände in der analogen Welt

Handwerker fertigt mit Werkzeugen BleistifteVirtuos, zupackend, feinfühlig – die menschliche Hand ist ein Wunderwerk der Natur, in dem Millionen Jahre Entwicklung stecken. Der legendäre Philosoph Aristoteles schwärmte von ihr als „das Werkzeug aller Werkzeuge“, Kant identifizierte sie bereits im 18. Jahrhundert als den „sichtbaren Teil des Gehirns“.

Von Kindesbeinen an rühren wir die Hände, um die Welt im wahrsten Sinne des Wortes zu erfassen und zu begreifen, lernen, Objekte zu handhaben und die lebensnotwendigen zwischenmenschlichen Berührungen einzuschätzen.

 

Trump makes books great again!

von Olaf Hartmann am Dienstag, 01 Mai 2018. Veröffentlicht in Haptik

Der multisensorische Präsident

Donald Trump als aufblasbare WerbefigurÜber @realDonaldTrump (sein Twittername) lässt sich so manches sagen. Die Steilvorlagen liefert er selbst und füttert Heerscharen von Journalisten, Analysten und Kommentatoren aus Politik und Wirtschaft.

Nicht zu vergessen natürlich den Boulevard, und den ganz besonders.

 

Lügengebäude und Wolkenkratzer

Im Unterschied zu anderen Populisten und Autokraten gefällt er sich nicht nur im Auftürmen von Fake News und als Architekt von Lügengebäuden. Als Baulöwe hat der US-Präsident so manchen Wolkenkratzer so real wie unverrückbar an seinen Platz gesetzt. The Trump Tower lässt grüßen.

Das haptisch-multisensorische Erleben von Musik

von Olaf Hartmann am Dienstag, 01 Mai 2018. Veröffentlicht in Haptik

Die technische Wiedergeburt des Vinyls: das HD-Vinyl

Skulptur aus Vinyl-SchallplattenEinst galt die CD als Tod des Vinyls. Bis der Silberling selbst den Streaming-Diensten zum Opfer fiel – und das inzwischen anachronistische Vinyl zwischen den beiden Antipoden eine wundersame Wiederauferstehung feierte.

Das zumindest verkünden uns die wachsenden Abonnentenzahlen von Streamingdiensten wie Spotify oder Apple Music, während aus den Umsatzzahlen der CDs zusehends die Luft entweicht wie aus dem übrig gebliebenen Ballon des letzten Kindergeburtstages.

 

Der haptische Griff in die Erinnerung

von Olaf Hartmann am Montag, 23 April 2018. Veröffentlicht in Haptik

Mit haptischen Kalendern auf Verbrecherjagd

Haptischer Tischkalender Cold Cases 2018Physische Kalender existieren wie ihre digitalen Verwandten in ungezählten Formen, Gestalten und thematischen Aufhängern . Relativ neu für das gute alte Europa ist die „Sherlock-Holmes-Variante“: Die Tätersuche für alle. Eine Art „AktenzeichenXY“ in haptischer Kalenderform.

Gesucht werden nämlich die Täter scheinbar längst vergessener, ungelöster Fälle. „Cold Case“ heißt ein solch unaufgeklärter Fall im Polizeijargon. Und nicht ganz zufällig liegt das geistige Copyright für die retrospektive Tataufklärung bei den US-Polizeibehörden. Sie verfielen auf die Idee, zu diesem Zweck Spielkarten mit dem Profil ungelöster Verbrechen an eine ganz besondere Zielgruppe zu verteilen: verurteilte Gesetzesbrecher.

 

Haptische Handschuhe - "Touching Masterpieces"

von Olaf Hartmann am Montag, 16 April 2018. Veröffentlicht in Haptik

Kunst fühlen – VR-Handschuhe statt Headsets

Haptische Handschuhe ertasten virtuelles Kunstobjekt“Bitte nicht berühren” lautet das Leitmotiv der vereinigten Museen unserer Erdkugel. Verständlich, denn der verursachte Schaden durch Milliarden Hände wäre wohl irreparabel. Viele Kunstwerke sind daher gleich hinter Glaskuben oder transparenten Scheiben in Sicherheit gebracht.

Andererseits entgeht uns durch das “Aussperren” des Tastsinns natürlich eine ganz wesentliche Dimension der Kunsterfahrung. Menschen mit Sehbehinderungen sind gar vollständig vom Erleben der Kunstwerke ausgeschlossen. Sie sind auf beschreibende Worte angewiesen.

 

„Kenzo‘s Hands“

von Olaf Hartmann am Freitag, 06 April 2018. Veröffentlicht in Haptik

Talking Hands - Was sagen Ihre Hände über Sie aus?

Screenshot einer Hand vom Kenzovideo„Die Hand ist der Treffpunkt von Verstand, Seele und Welt.“ Eine Aussage so schlicht wie ergreifend – Komplexität, serviert in einer Nussschale.

Das Motto des inspirierenden, jüngst veröffentlichten Videoclips „Kenzo’s Hands“ wird in sinnlich-poetischen Bild- und Klangsequenzen entfaltet. In der Hauptrolle: die Hände des Stardesigners Kenzo.

 

„Kenzo‘s Hands“

Für Regie und Produktion des ungewöhnlichen Portraits „Kenzo’s Hands“ zeichnet das Filmemacher-Kollektiv „1985“, Buenos Aires, verantwortlich: „Wir glauben, dass Hände viel über eine Person erzählen können, denn Hände bleiben sich immer gleich, ob wir in Gesellschaft oder alleine sind.“

Neues vom milliardenschweren Betrugsbiotop der Bad Ads

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 05 April 2018. Veröffentlicht in Haptik

Der aktuelle Google "Bad Ads Report"

Messebesucher vor Display mit OnlinewerbungIm Touchmore Blog bespiegeln wir in unregelmäßigen Abständen die Entwicklungen im Online-Marketing. Große Markenartikler wie Procter & Gamble oder Unilever machen schon seit längerem Druck auf Online-Agenturen und Plattformen oder haben ihre Online-Budgets gleich geschrumpft - sogar ohne wie im Fall von P&G messbare Auswirkungen im Produktabsatz registriert zu haben.

Es geht um Transparenz und um endlich greifende Maßnahmen gegen die Hydra der zahlreichen Online-Betrugsformen. Und tatsächlich ist es ja auch nicht so, dass auf Seiten der Anbieter und Ausspieler von digitalen Werbemitteln keine Abwehrmaßnahmen zu verzeichnen wären.

Währung, Wahrheit und haptisches Vertrauen

von Olaf Hartmann am Montag, 05 März 2018. Veröffentlicht in Haptik

Haptische Anker durch Offline-Marketing

Print-Werbematerialien für ein Girokonto“Money makes the world go around”, lautet der Refrain von “Money Money”, den Liza Minelli gemeinsam mit Joel Grey in dem Filmmusical-Klassiker “Cabaret” unnachahmlich in Szene setzt.

Das Lied existierte noch nicht in derBühnenfassung von “Cabaret” aus dem Jahr 1966 und wurde erst für die Filmversion von 1972 komponiert. John Harold Kander schrieb die Musik in Es-Dur und der Paralleltonart c-Moll. Als Tempo gab der US-amerikanische Komponist ein “moderately bright” vor, was sich mit “mäßig munter” übersetzen ließe.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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