Gattungsstudie “Der Faktor Print”

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 20 Februar 2019. Veröffentlicht in Haptik

Top-Werbewirkung in Print

Infografik zur Werbewirkung von PrintmedienPrint bewegt die Gemüter. Erst unlängst hat das Multisense Institut in Kooperation mit der Creatura-Initiative die weltweit erste Metaanalyse zur Werbewirkung von Print vorgelegt. Auf Basis von rund 300 ausgewerteten Einzelstudien haben die Initiatoren die Vermessung des Werbewirksamkeits-potentials von Print geleistet.

Bei dem hohen Interesse am Medium Print ist es kaum verwunderlich, dass die Flut an diesbezüglichen aktuellen Einzelstudien keinen Abriss erfährt. Nun hat der der Zeitungsvermarkter Score Media in Zusammenarbeit mit Annalect nachgelegt.

 

 Gattungsstudie “Der Faktor Print”

Die Gattungsstudie “Der Faktor Print” verdeutlicht, dass die Nutzungssituation über den Grad der Werbungswahrnehmnug und damit auch der Werbewirkung entscheidet. Printmedien und hier an ihrer Spitze die Abo-Zeitung eignen sich nicht zum Multitasking.

Wer liest, isst vielleicht noch nebenher. Ansonsten gehört die Aufmerksamkeit der Lektüre des Printtitels. Substantiell hat das auch mit Entschleunigung zu tun: die Beschäftigung mit Print als Oase der Ruhe und unabgelenkten Fokussierung.

 

Kontaktqualität führt zu hoher Werbewirkung

So können sich satte 80 Prozent der Abozeitungsleser, die Werbung wahrgenommen haben, auch ungestützt an die beworbenen Marken erinnern. Immerhin noch 57 Prozent schaffen diese Erinnerungsleistung bei Zeitschriften, 53 Prozent bei Kaufzeitungen. Zum Vergleich: TV mit 47 und Radio mit 9 Prozent fallen dagegen deutlich ab - eine direkte Folge des Multitaskings. Wir lernen daraus: “Kontaktqualität führt zu hoher Werbewirkung”.

Überdies gehört für jeweils rund vier Fünftel der Befragten “… Werbung in Abozeitungen, Kaufzeitungen und Zeitschriften ‘einfach dazu’ und wird damit auch nur von einer Minderheit als störend empfunden”.

Die Studie basiert auf Experteninterviews mit acht Mediaplanern aus Agenturen sowie Diskussionen mit sechs Fokusgruppen. Darüber hinaus wurden 7.500 Personen (18+) in einer repräsentativen Online-Erhebung befragt.

 

Das messbare Werbewirkungspotential von Printprodukten

Auch wir von Touchmore können die Kontaktqualität von Hapticals und deren damit verbundene hohe Werbewirkung aus den Erfahrungen von 25 Jahren nur unterstreichen. Der erfolgreiche Umgang mit den Stellschrauben des haptisch-multisensorischen Marketings ist unser Metier.

Wenn Sie mehr zum messbaren Werbewirkungspotential von Printprodukten erfahren möchte, ist an dieser Stelle bestens aufgehoben.

Was Sie dort erwartet? Unser kostenloses Whitepaper „The Power of Print - Warum die Zukunft des Marketings nicht nur digital sein wird“. Fakten, Einsichten und Anleitungen, warum Print in einer flirrenden, digitalen Welt Marken real erfahrbar und Nutzenversprechen begreifbar macht.

 

Credits: ©Score Media

 

Über den Autor

Olaf Hartmann

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Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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