Haptik und das Internet der Dinge

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 20 Februar 2019. Veröffentlicht in Haptik

Kleine Dinge mit großer Wirkung

USB-Sticks-Automodelle im SmartphonedisplayIm Zuge der allgegenwärtigen Digitalisierung nimmt auch das Internet der Dinge (IoT für Internet of Things) sprunghaft Fahrt auf. Aktuelle Studien prognostizieren bis zum Jahre 2025 der vernetzten Dingwelt ein Volumen von 100 Milliarden Einheiten. Und das ist erst der Anfang!

Umgerechnet auf die Erdbevölkerung wären das 14 mit dem Internet verbundene Geräte pro Kopf. Gesteuert über die Cloud durch Programme und Apps. Unsere Hände sind dabei immer weniger im Spiel. Allenfalls über den Griff zum Smartphone zwecks Appcheck, sprich Steuerung und Kontrolle der sich verselbstständigen Objekte.

 

Haptik und das Internet der Dinge

Es bedarf keiner akademischen Grade, um zu erkennen, das mit dem IoT auch ein Auszug der Objekte aus unserem Berührungskosmos stattfindet. Ein empfindlicher Schrumpfungsprozess unserer evolutionär angeeigneten gegenständlichen Welt.

Auch diese Erkenntnis schwingt notwendigerweise mit, wenn wir feststellen: Kleine (vernetzte) Dinge mit großer Wirkung. In diesem Falle mit einer taktilen Minderwirkung als sensorischer Kollateralschaden.

 

Kleine Dinge mit großer Wirkung

Im Umkehrschluss verstärkt diese Reduktion aber auch noch einmal unser enormes NFT-Defizit (Need For Touch). Das wiederum sichert analogen Kommunikationstools wie beispielsweise Print und physische Werbemittel in Marketing und Werbung auch weiterhin ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit: Was wir ergreifen, ergreift uns.

Auch und gerade für sie gilt mehr denn je der Merksatz: Kleine Dinge mit großer Wirkung. Wie dem Schaffen von Vertrauen. Die Magie der physischen Dingwelt. Inzwischen verfügen wir von Touchmore über einen Praxisfundus von 25 Jahren auf diesem Gebiet und kennen alle Stellschrauben des haptisch-multisensorischen Marketings.

 

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Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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