Verführerisch für Haut und Hand

von Olaf Hartmann am Freitag, 18 Januar 2019. Veröffentlicht in Haptik

Shoppen als sinnliches Vergnügen

Kunden befühlen TextilienWenn Frauen ihren nach wie vor geliebten Boutiquen-Bummel genießen, sind die Hände immer im Spiel. Streicheleinheiten für flauschige Pullover, beherzte Griffe in die verlockende Kiste mit T-Shirts im Angebot, kleine Dehnproben fürs Material.

Und wenn es nach einigen Sondierungsrunden mit voll gepacktem Arm zur Anprobe geht, wird auch dem Berührungsgefühl auf der Körperhaut nachgespürt. Das Shopping-Erlebnis als eine haptisch-multisensorische Symphonie.

 

Verführerisch für Haut, Hand – und Selfies

Mode ist verführerisch für Haut und Hand. Neben dem sinnlichen Vergnügen geht es natürlich darum, die Qualität der Stoffe mit eigenen Händen zu prüfen.

Es ist also kaum verwunderlich, wenn man die Rücksendungen in diesem Bereich betrachtet: Textilien sowie Schuhe sind mit Retourenquoten, die teils auf 70 bis 80 Prozent klettern die „am häufigsten retournierten Güter“, vor allem bei Kundinnen.

Doch es kommt noch dicker: Einer aktuellen Studie zufolge ordert nahezu jeder Zehnte neue Kleidungsstücke online nur für das nächste perfekte Instagram-Selfie.

 

Trend: Materialien, die haptische Bedürfnisse stillen

Korrespondierend zur Quote der Outfit-Online-Bestellungen kommen repräsentative Umfragen zu dem Ergebnis, dass „mehr als neun von zehn Personen Mode und Bekleidung nach wie vor in den Geschäften rund um die Einkaufsmeilen kaufen“.

Mit Blick auf die neuen Damenkollektionen, die anlässlich der Fashion Week Berlin im Juli 2018 vorgeführt wurden, steht der Trend-Wegweiser für die Frühjahrsmode 2019 verstärkt auf Materialien, die haptische Bedürfnisse stillen. 

Ein kurzer Überblick: Angesagt sind u. a. verspielte Rüschen, ob als Ärmelverzierung oder dominantes Stilelement für Kleider, transparente Materialien von Netzstoffen über Plastik- und Vinyl-Einsätze bis hin zu bestickten Tops und Kleidern aus durchscheinenden Stoffen, Metallic Effekte, Pailletten, Federn, Fransen und jede Menge Tüll.

 

Sie sensiblen Fingerspitzen Ihrer Kundinnen

Womit füttern Sie die sensiblen Fingerspitzen Ihrer Kundinnen? Ob Mailings, Promotions oder Verkaufsgespräche – mit Hapticals integrieren Sie auch den Tastsinn in Ihre Werbekommunikation.

Lassen Sie die Ladys spüren, welche Vorzüge Sie zu bieten haben. Damit heben Sie nicht nur die Stimmung, sondern entfalten eine Überzeugungskraft, die dem Tastsinn bzw. haptischen Werbebotschaftern vorbehalten bleibt. Machen Sie den Fühltest! Wir schicken Ihnen gerne Probeexemplare!

 

 

Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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