Der Haptik-Effekt-Blog
von Touchmore

Aktuelle Erkenntnisse
aus der Verhaltenspsychologie, den Neurowissenschaften
und dem multisensorischen Marketing.

Überlebenswichtig: der Tastsinn

Die existenziellen Funktionen des Tastsinns

Frauenhand und Männerhand tragen Tasche

Ich fühle, also bin ich. Während die Haptikforschung weiter in die Tiefe geht und immer differenzierte Ergebnisse ans Tageslicht bringt, beschäftigen sich seit einiger Zeit auch wissenschaftlich orientierte TV-Formate verstärkt mit den Funktionen des Tastsinns.

Ihr Verdienst: Die Verbreitung von grundlegendem Wissen, das alle betrifft – verständlich vermittelt, auch für Laien.  

Das erfolgreiche WDR-Wissenschaftsmagazin „Quarks“ strahlte am 3.11.2018 einen weiteren Beitrag zum Thema aus – Titel: „Bitte anfassen! Die Macht des Tastsinns“.

Überlebenswichtig: der Tastsinn

Wie im Einleitungstext so treffend formuliert: „Oft wird er als unscheinbar und nebensächlich wahrgenommen, doch er macht uns nicht nur zu fühlenden Wesen, er ist sogar überlebenswichtig: der Tastsinn.“

Dieses Mal Im Fokus: Was Menschen fehlt, die aufgrund einer bestimmten Nervenerkrankung einen Teil des Tastsinns verloren haben. Überdies die positiven Auswirkungen angenehmer Berührungen, nicht nur für Depressive.

Eine kompakte, praxisnahe Einführung in den haptischen Wirkungsradius bietet Ihnen außerdem das kostenfreie Whitepaper Hapticals. Darüber hinaus erfahren Sie hier, welche Vorteile (be)greifbare Werbebotschafter bündeln. Oder wollen Sie Ihre Zielgruppe nicht berühren?

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