Die Vermessung des Werbewirksamkeitspotentials von Print

von Olaf Hartmann am Montag, 08 Oktober 2018. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Print ist essenziell für die gesamte Effizienz einer Kampagne

Sebastian Haupt mit MikrofonDie Werbewirkung von Print?  Veritabel und steuerbar dazu, wie wir aus einer Vielzahl valider und einschlägiger Studien zum Thema wissen. Seit Jahren werden mit schöner Regelmäßigkeit auf dem ganzen Globus (neuro-)wissenschaftliche Untersuchungen zur Werbewirksamkeit von Kommunikationsträgern aus Papier publiziert.

Was bislang jedoch schmerzlich vermisst wurde, war eine übergreifende Auswertung der vorgelegten Einzelstudien. Diese Lücke wurde nunmehr durch das Multisense Institut für sensorisches Marketing mit Sitz in Remscheid geschlossen.

 

Die Vermessung des Werbewirksamkeitspotentials von Print

Die Vermessung des Werbewirksamkeitspotentials von Print sozusagen, die weltweit  erste Metaanalyse zur Werbewirkung von Print. Nun liegt sie also endlich vor,  auf der Basis von nicht weniger als rund 300 ausgewerteten Einzelstudien.

In einem Interview mit dem Fachmagazin "Druck & Medien - Das Magazin für Führungskräfte" äußert sich mit Sebastian Haupt einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter des Multisense Institutes zu den Hintergründen und Schlussfolgerungen der bahnbrechenden Metaanalyse.

 

Print als eine „High-Touch-Komponente“

So attestiert er dem Menschen die bereits in seiner DNA angelegte Sehnsucht nach dem „sensorischen Feedback“, das allererst ihm Gewissheit bietet: „In einer Hightech-Welt, in der sensorische Erfahrungen rar geworden sind, ist "High Touch" der Schlüssel zum Gleichgewicht - und wird damit auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für Markenkommunikation. Und Print ist dabei eine High-Touch-Komponente.“

Dies umso mehr, als das High-Touch-Erlebnis Print durch verschiedenste Komponenten und deren Zusammenspiel wie u.a. Grammatur, Oberfläche, Haptik, Reliefdruck und viele andere Veredelungstechniken sowie  thermische Moleküle gezielt navigiert werden kann. Das Haptik-Kriterium bei Direktmailings ist kaum zu überschätzen mit Blick auf die Werbewirksamkeitspotential von Print.

 

Print ist essenziell für die gesamte Effizienz einer Kampagne

Demzufolge fällt Print auch im Rahmen von Kampagnen die Rolle eines Wirkungsboosters zu. Die Erfolgsaussichten einer Marketingkampagne steigen mit der Anzahl  der (vernetzt) aktivierten Kanäle:

„Je mehr Kanäle eine Kampagne bespielt, desto effizienter ist sie auch. Eine Studie zeigt beispielsweise, dass fünf Kanäle den Kampagnen-ROI um 35 Prozent steigen lassen im Vergleich zu einer Monokanalkampagne. Innerhalb einer Kampagne strahlt Print zudem besonders stark auf die anderen Kanäle ab und ist daher ganz essenziell für die gesamte Effizienz einer Kampagne.“ 

Wer tiefer einsteigen und das Werbewirksamkeitspotential von Print für das eigene Marketing aktivieren möchte, hat nun mit den Erkenntnissen der Metaanalyse und den daraus folgenden Handlungsanweisungen für die eigene Marketingeffizienz die Gelegenheit dazu.

Die Metaanalyse ist soeben erschienen und kann für 499 Euro (f:mp.-Mitglieder zu Sonderkonditionen) als deutsche oder englische Version beim Fachverband Medienproduktion e.V. bezogen werden: www.creatura.de/metaanalyse

 

Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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