Hapticals make happy

von Olaf Hartmann am Freitag, 09 November 2018. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Weihnachtsgrüße, die spürbar Wertschätzung vermitteln

Werbewürfel-Kalender im Legostein-DesignKW 48: Schöne Bescherung! Nicht genug, dass uns der Jahresendspurt mit neuen Budgetvorgaben versüßt wird, jetzt stehen auch noch Feiertagsgrüße am Fließband an – wann wurde eigentlich der Abschied von den Sekretärinnen fürs mittlere Management eingeläutet?

Werner K., Einkaufsleiter bei einem der 3,6 Mio. mittelständischen Unternehmen in Deutschland, nimmt einen kleinen Stapel mit Weihnachtskarten ins Visier, dekoriert mit klassischen Motiven und den gängigen Floskeln – Vertreter der typischen Serienbriefe, mit denen wichtige Geschäftskontakte alle Jahre wieder beglückt werden und die immer wieder die Frage aufwerfen: Bedanken oder ins Ablagefach vertagen?

 

... nicht nur zur Weihnachtszeit: ein Sack voller Spam

Auch eine Form von Push-Marketing, aber wenigstens ragen zwei der Karten mit persönlichen, handgeschriebenen Grüßen heraus. Ausnahmen, die im To Do-Fach landen, der Rest wandert erst einmal einen Handwurf entfernt vom Papierkorb.

Apropos – Werner K. grinst – im Mail-Postfach warten ja noch etliche Massen-Weihnachtsmails.

Gedacht, getan. Und klar, zwischen den frisch eingetrudelten Kauf-mich-Offerten und der ewigen Frage, wo haben die meine Mailadresse her? blitzen drei neue Weihnachtsgrüße auf, so unpersönlich, dass beim Löschen nicht mal der Hauch eines schlechten Gewissens aufblitzt.

Im Gegenteil. Macht richtig Spaß zuzuschauen, wie sich der Ordner leert ... oh du fröhliche ... sogar das Stressgefühl gönnt sich eine Pause.

 

Besinnlich sinnlich

Wohlig seufzend sinkt Werner K. ins Rückenpolster seines Bürostuhls zurück. Während seine Augen durch den Raum schweifen, denkt er an die Weihnachtskarten, die er gestern mit fliegendem Kuli unterschrieben hat. Motiv und Spruch streifte er nur mit einem flüchtigen Blick: ein geschmückter Tannenbaum, dazu „Frohes Fest!“ „Alles Gute!“ usw.

Nicht wirklich so anders als der Rest. Nicht wirklich, was wir vermitteln wollen: nämlich Wertschätzung und Premium-Qualität. Schema F kann diese Ziele nicht einlösen. Geschweige denn Aufmerksamkeit in der Grußflut wecken und beim Empfänger ein Gefühl wie Weihnachten auslösen, um positiv in Erinnerung zu bleiben.

 

Hapticals make happy

Mittlerweile spaziert Werner K. durchs Büro. Seine Finger bearbeiten unaufhörlich einen Zauberwürfel, den er intuitiv im Vorbeigehen aus dem Regal gefischt hat. Und wieder einmal stellt er fest, dass diese kleinen Bewegungsrituale ihn nicht nur entspannen, sondern auch inspirieren.

Spontan fällt sein Blick auf den Werbe-Würfel. Seine Botschaft könnte er längst auswendig verkünden: die Servicequalitäten seiner Bank. Er schmunzelt. Dieses wunderbare Spielzeug mit Lerneffekt würde ihre Weihnachtsbotschaft in ein interaktives, besinnlich-sinnliches Erlebnis für ihren VIP-Verteiler verwandeln:  Hapticals make happy! Zwei Tastendrücker später hat er den Marketingleiter am Hörer.

 

Ein Gefühl wie Weihnachten

Wenig später klingelt das Telefon bei Touchmore ... Ja, wir freuen uns immer, unsere Kunden auch kreativ beraten zu dürfen! Nein, das wäre zwar ein kurzfristiger Auftrag, aber unser Express-Service funktioniert auch zur Adventszeit und sorgen für leuchtende Augen.

Denn die haptischen Werbeinstrumente von Touchmore landen mit Erfolgsgarantie bei ihren Empfängern. Sie bieten idealen Gestaltungsraum, um exklusive Weihnachtsbotschaftennicht nur in originelle Eyecatcher zu verwandeln, sondern auch die Qualitäten des Absenders spür- und fühlbar zu machen. Besinnlich, bewegend, beeindruckend. Hapticals make happy - und das nicht nur zur Weihnachtszeit ...

 

Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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