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Weihnachtsmailing 2.0 zum Fest der Liebe

Tue Gutes und mache es spürbar!

Weihnachtsmailing 2.0 zum Fest der Liebe ©touchmore

Inspirierte Beziehungspflege hat immer Saison. Zu Weihnachten steht sie unter einem besonderen Stern.

Selbst wenn die Vorbereitungen aufs Fest immer wieder in Stress ausarten, säuselt verlockend der Geist der Weihnacht durchs kollektive Gedächtnis: Halte inne, besinne dich auf die wahren Werte im Leben, denke an deine Mitmenschen ...  

Auch für Unternehmen ist die Adventszeit ein besonderer Anlass, um Kunden, Mitarbeitern und Partnern ihre Wertschätzung zu zeigen, Danke zu sagen – mit Herzenswärme, persönlich und glaubwürdig.

Zeit für Wertschätzung

„Bestellen wir die Weihnachtskarten wieder beim gleichen Anbieter wie letztes Jahr oder schicken wir unseren Kunden lieber Mails?“

Je konservativer der Kunde, desto eher lässt sich Frage 1 rechtfertigen, natürlich nicht mit den Motiven des Vorjahres … Spätestens beim zweiten Vorschlag aber sollten die Alarmglocken klingeln.

Zwar hat es sich auch im Geschäftsleben eingebürgert, mal eben in die Tasten zu hauen, um dies und das zu kommunizieren – doch persönliche Wertschätzung, ein psychologisches Grundbedürfnis des Menschen, sieht anders aus und parkt nicht gleich neben dem Spam-Alarm oder segelt in der flüchtigen Flut der WhatsApps vorbei.

Ein entscheidendes Signal für das Gefühl der Wertschätzung weckt die Assoziation „da hat sich jemand Gedanken gemacht!“ – der ideelle Wert eines Geschenkes, das, was den Empfänger wirklich berührt.

Da kommt ein Weihnachtsmailing 2.0 gerade recht. Empathische Worte zum Fest der Liebe entfalten positive Wirkung, doch was wir auch mit Händen spüren können, überzeugt uns noch mehr.

Das langsame, fassbare Medium Papier spendiert uns zur Adventszeit einen besinnlichen Moment stiller Freude, der Vertrauen weckt.

Grundzutaten für die Post zum Fest

Um glaubhaft persönliche Wertschätzung zu kommunizieren, gönnt man sich am besten selbst einen besinnlichen Augenblick oder zwei, drei, vier ...

Und fängt bei der möglichst individuellen bzw. zielgruppenaffinen Auswahl der Weihnachtskarten an: eher konservativer Stil oder eine lustige, poppige Variante? Eines oder verschiedene Motive? Welche Material- und Herstellungsqualitäten spiegeln die Werte, die Sie vermitteln wollen? Welche Verpackung überzeugt?

Vorzugsweise ein edles Couvert, natürlich mit Weihnachts-Briefmarken dekoriert – Auftakt für eine schon implizit wirksame multisensorische Signalkette, deren Hauptbotschaft lautet: Sie sind uns wichtig!

Minimum: eigenhändige Unterschrift

Das Weihnachtsmailing 2.0 zum Fest der Liebe muss Minimum eigenhändig unterschrieben werden, ein paar persönliche Zeilen berühren den Empfänger natürlich noch mehr.

Weiterer Wirkungsverstärker: ein kleines, aber feines Präsent – eine individuelle Aufmerksamkeit – ob Sie wissen, dass der Vertriebsleiter des Unternehmens Ruprecht auf Marzipan steht oder die Kundenservice-Abteilung wiederkehrende Stresssituationen gerne mit handlichen, fummeligen Objekten eindämmt – in erster Linie punkten Empathie und Qualität. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit, in der auch Emotionen Hochsaison feiern.

Nachhaltig Spenden

„Statt der üblichen Weihnachtspräsente ...“ oder: „Wir verzichten in diesem Jahr auf Kundengeschenke und spenden stattdessen ...“ – so heben viele Karten in der Vorweihnachtszeit an. Die spontan gedachte Weiterführung: „... und deshalb gehen Sie leer aus.“

Natürlich reflektieren Spenden an Hilfsbedürftige den Geist der Weihnacht, doch sie sind inflationär geworden. Auch forciert durch die gesetzliche Verdoppelung der Umsatzgrenze für Spendenabzug, die allerdings rund ums Jahr gilt – so wie man sich echtes nachhaltiges Engagement im 21. Jahrhundert vorstellt: eine Selbstverständlichkeit!

Spenden zur Weihnachtszeit an die große Glocke zu hängen, mündet schnell in Selbstbespiegelung statt Empathie für den Empfänger. Zudem in keinster Weise nachprüfbar. Da ist ein dezentes P.S. empfehlenswerter – alternativ auf der gesamten Korrespondenz, die in der Adventszeit auf den Weg gebracht wird.

Mailing 2.0 zum Fest der Liebe: Festtagsgrüße als Geschenk

Positiv überrascht werden, prickelnde Neugier spüren, Wertschätzung fühlen, Spielfreude genießen – einen losgelösten Augenblick in Freude schwelgen – klingt wie Weihnachten, oder?

Genau diese Lichterketten zünden unsere (Werbe)Botschafter – ob Zauberwürfel oder -quader, die Endlosfaltkarte logoloop® oder die Tischkalender aus klappbaren Bausteinen. Ein Weihnachtsmailing 2.0 zum Fest der Liebe: Festtagsgrüße als Geschenk. Hoch flexibel im Design bieten sie viel Raum für kreative, anlass- und zielgruppengerechte Gestaltung.  

Zu Weihnachten verpacken sie Feiertagswünsche mit bildhaften und greifbaren Botschaften. Beispielsweise von Zauberwürfeln konnten wir schon als Kinder nicht die Finger lassen – das ändert sich nicht wirklich.

Nur heute können wir gute Gründe für ihren Einsatz sprechen lassen: Sie dienen u.a. als entspannendes Spielzeug, Konzentrationshilfe, Motorik und Geist anregende Fingerübung.

Sichtbar, immer wieder greifbar, glaubhaft und nützlich

Im Dienste des sozialen Engagements integrieren sie spezielle Aktionen zum Fest z.B. als ein Bild, einen Baustein in der speziellen Version der Festtagsgrüße für interne und externe Zielgruppen eines Unternehmens.

Sichtbar, immer wieder greifbar, glaubhaft und nützlich: Ein solches Objekt bleibt selbst auf den Schreibtischen der Vorgesetzten stehen und entfaltet nachhaltig Werbequalitäten.

Falls Sie Ihre Zielgruppe als digital basiertes Unternehmen wieder in ihre Heimdomäne entführen möchten, empfehlen wir das Plug & Play-Tool genii®. Sein USB-Stick steckt in einer individualisierbaren (Falt)Karte, die ihre Grüße zum Fest in Bild und Wort überbringen kann.

Die Fortsetzung findet im Web statt: beispielsweise mit einem kleinen Sound-Video, featuring das Team des Unternehmens singing „Jingle bells, jingle bells ...“

Oder auf der Screen blitzt ein kleines Feuerwerk zum Jahreswechsel auf, inkl. Glücksstern für den Kunden ... „Wünsch Dir was!“

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