Neuromarketing

Haptische Eiskreationen

von Olaf Hartmann am Dienstag, 05 Juni 2018. Veröffentlicht in Neuromarketing

Taktil-sensorische Eiswaffeln

Wie selbstverständlich das haptisch-multisensorische Kundenerlebnis von Produkten explizid in die Marken- wie auch die Produkt-DNA zwischenzeitlich implementiert wurde, belegen ungezählte Beispiele aus den unterschiedlichsten Konsumerbereichen.

Gerne nutze ich daher mein Blog, um meinen Lesern konkrete Beispiele zur weiteren Inspiration vorzustellen. So stieß ich unlängst in dem Online-Organ ÖGZ (Österreichische Gastronomie- und Hotelzeitung) - passend zum Frühlingssommer 2018 - auf einen Gastbeitrag zum Thema Eistrends und Waffeleis.

Print gewinnt!

von Sven Scharr am Montag, 14 Mai 2018. Veröffentlicht in Neuromarketing

Print Marketing ist ein Grundpfeiler des Marketingmixes

Print Summit: Olaf Hartmann (2.v.l.)Für seinen diesjährigen "Print Summit Austria" in Wien hatte sich der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) auch die Keynote-Dienste von Olaf Hartmann als Chef des Remscheider Multisense Institut für sensorisches Marketing gesichert.

"Wer Österreichs Zeitungen und Magazine liest, tut dies besonders fokussiert. Daher ist Print nach wie vor der klare Aufmerksamkeitschampion am Werbemarkt“, pointierte Helmut Hanusch als Vorsitzender im Board Werbemarkt und Vizepräsident des Verbandes Österreichischer Zeitungen.

 

Neurowissenschaft inspiriert Hautpflege

von Olaf Hartmann am Montag, 23 April 2018. Veröffentlicht in Neuromarketing

Kosmetik-Riese launcht Neuro-Cremes

Werbung mit Tänzerin für NeuropflegecremeDie japanische Shiseido Group zählt zu den ältesten und größten Kosmetikunternehmen der Welt. Ihre Fans schätzen u.a. das große Portfolio mit Bio-Pflegeprodukten und die intensiven Forschungsaktivitäten der Traditionsmarke.

Inspiriert von den Erkenntnissen der Neurowissenschaft, haben sich die Forscher von Shiseido jüngst auf das Zusammenspiel von Hirn und Haut konzentriert.

Wie der deutsche Haptikpionier Martin Grunwald unterstreicht, ist der ganze Körper ein Tastsinnessystem, die Haut ein Biotop für Millionen von berührungsempfindlichen Rezeptoren. Jeder Reiz wird in ein elektrisches Signal übersetzt, um mit den neuronalen Verbänden des Gehirns kommunizieren zu können und entsprechende Reaktionen in Gang zu setzen.

 

Personas statt Data

von Olaf Hartmann am Montag, 19 März 2018. Veröffentlicht in Neuromarketing

Die Kernzielgruppe fassbar machen

Menschen vor grafisch dargestellten OnlinedatenDank Algorithmen im digitalen Dauereinsatz und steigender CRM-Expertise können Marketer und Werber heute auf eine wachsende Menge von Kundendaten zurückgreifen. Doch werden die Menschen hinter den Daten damit auch fassbar?

Der Neuromarketing-Pionier Hans-Georg Häusel sorgt derzeit mit seinem neuen Buch „Buyer Personas: Wie man seine Zielgruppen erkennt und begeistert“ in Fachkreisen für Aufsehen.

 

Die Touchpoints der Discounter

von Olaf Hartmann am Montag, 05 Februar 2018. Veröffentlicht in Neuromarketing

Die POS-Strategien der Discounter

POS-Autodisplay mit kubanischen SpirituosenDas erste Bauchgefühl entscheidet, die nachgeschaltete Vernunft rechtfertigt. Wie uns die Erkenntnisse der Hirnforschung gelehrt haben, werden auch 90 Prozent aller Kaufentscheidungen unbewusst getroffen – insbesondere wenn es sich nicht um Luxusprodukte, sondern um Dinge des alltäglichen Bedarfs handelt.

Vor diesem Hintergrund muss die viel beschworene POS-Strategie des Erlebniseinkaufes – auch als Gegenpol zur expandierenden virtuellen Shoppingwelt – insbesondere die Implementierung sinnlicher Signale und intuitiv aktivierbarer Muster integrieren.

 

Digitale Analphabeten?

von Olaf Hartmann am Dienstag, 16 Januar 2018. Veröffentlicht in Neuromarketing

Digitales Neuland und multisensorisch-analoge Entbehrungskultur

Messestand mit haptischen Papeterie-Waren

Digitale Analphabeten? Es gibt sie! Und zwar mehr, als Sie vielleicht mutmaßen. Alleine in Deutschland sollen es 18 Millionen sein – bei 82,8 Einwohnern (2017). Das ist fast jeder Vierte. Also keine unerhebliche gesellschaftliche Gruppierung. Aus der Perspektive des Marketers eine Klientel außerhalb jeglicher Online-Kommunikation. Always off. Tendenz übrigens steigend.

Warum? Zwei Antworten weisen den Weg: Aus einer aktiven Verweigerungshaltung heraus oder aber auch aus Unwissenheit heraus, wie uns ein Kommentar in der SZ vom 14. Januar näher bringt.

 

Hochwertiger Print pusht Kauflust

von Olaf Hartmann am Montag, 11 Dezember 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Hochwertiges Papier und Druckveredelungen motivieren

Haptisches Mailing mit einer KosmetikprobeEine aktuelle Neuromarketingstudie rückt einmal mehr Printprodukte und damit die -vermeintliche - analoge Peripherie in den Fokus. Und das aus gutem Grund. Es ist schließlich ein offenes Geheimnis, dass der Blätterwald der Magazine außerhalb der 08/15-Trasse durchaus gesund rauscht.

Auch das haptisch-multisensorische Buch behauptet die Zuneigung seiner Leser gegenüber dem digitalen Konquistadoren eBook. Und überhaupt: gehen analoge Produkt- und Informationswelten nicht immer häufiger friedliche Symbiosen mit den digitalen Ereignisfeldern der so genannten Disruption ein?

10 Uhr 10 und das Kindchenschema

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 06 Dezember 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Subliminale Wahrnehmung von Gesichtern in Produkten

Eine Standuhr zeigt 10 Uhr 10Pädagogen und Psychologen, aber auch Werber und Marketer ist das so genannte Kindchenschema bestens geläufig. An ihm vorbei kommt ohnehin niemand von uns. Nur den wenigsten ist dies aber bewusst.

Das Kindchenschema - ein cleverer Trick der Natur, der dem Nachwuchs die Aufmerksamkeit seiner Eltern garantiert - im Tierreich, aber natürlich und ganz besonders auch bei uns Menschen.

 

Das Problem der unterberührten User-Existenz

von Olaf Hartmann am Dienstag, 28 November 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Online kann nicht ohne Offline

Mann mit VR-Brille und KopfhörerenZugegeben: Die Digitalwirtschaft zieht auf der Suche nach dem verlorenen Konsumenten alle erdenklichen Register, um uns in den Onlinewelten einzuhausen. Das Offline obsolet werden zu lassen, zumindest zu marginalisieren.

Ist ja auch verständlich. Online sind wir an der kurzen digitalen Leine, hinterlassen Datenspuren auf Schritt und Klick, während uns - vermeintlich - profilorientierte Werbung zu kontaminieren sucht. Non stop, zumeist gegen unseren Willen, was wir mit Adblockern zu kompensieren bemüht sind.

 

Die Revolution der Produktsensorik?

von Olaf Hartmann am Montag, 20 November 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Produkt-sensorische Erwartungshaltungen von Zielgruppen

Frau riecht an Duftmolekül-KalenderDass Sprache auch den Nukleus des multisensorischen Marketings bildet, dazu bedarf es keiner gesonderten Beweisführung. Und damit meine ich nicht nur die Arbeit mit sensorischen Sprachbildern bei dem gezielten Einsatz von Sprache als Wirkungsverstärker.

Vielmehr ist unsere Sprache und deren Bilderreichtum unerlässlich bei der Ergründung sensorischer Attribute schon bei der Produktentwicklung. Seien es Sprachbilder der olfaktorischen, gustatorischen und der akustischen Provenienz oder aber auch der haptischen Sprachkraft.

 

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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