Der Haptik-Effekt-Blog
von Touchmore

Masken als Chance?

Überlegungen zur Psychologie der Schutzmasken im werblichen Einsatz

Infolge der Corona Epidemie wird der Maskenball zur Alltagsveranstaltung. Uns allen fällt auf: Nicht eine Maske brauchen wir, sondern Dutzende! Weil wir uns noch nicht daran gewöhnt haben, sie mitzunehmen, aber jetzt überall eine zur Hand haben müssen. Eine Maske zum Supermarkteinkauf, eine fürs Büro … und wenn das Kulturleben wiedererwacht, sogar eine passende zur jeweiligen Abendgarderobe.

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Success Stories

Die neue Homepage von Touchmore erzählt Geschichten

Für die meisten Anbieter haptischer Werbung ist ihre Homepage nichts mehr als ein Supermarktregal online. Doch wir haben zu jedem unserer Touchmore Produkte Geschichten zu erzählen – Erfolgsgeschichten über den sinnvollen Einsatz haptischer Medien im Marketing. Und das sieht man unserer Homepage seit dem Relaunch Ende Januar nun auch an.

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Der Ton macht die Musik

Das neue Marken-Orchester

Der Ton macht die Musik ©stapag

Schon mal einen Ihrer Lieblingssongs gehört, während Sie den Einkaufswagen durch die Supermarktregale schieben? Bei 30 Grad im Schatten vielleicht „Ice, ice, Baby...“? Und haben Sie beim Lauschen spontan die Tiefkühltruhe angesteuert? Oder in der Adventszeit bei „Morgen kommt der Weihnachtsmann...“ wie magisch gezogen den kürzesten Weg zur Süßwaren-Abteilung eingeschlagen?

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Die neue Werbewelt aus Kundensicht

Die Hand das ultimative Prüfinstrument

Die neue Werbewelt aus Kundensicht ©stapag

Die digitale Euphorie kühlt zusehends ab, auch wenn es um Online-Marketing geht. Eine kürzlich publizierte Untersuchung des BSI Brand Science Institute nahm 120 Digital-Activation-Programme von Markenherstellern ins Visier und interviewte dazu rund 1.300 TeilnehmerInnen.

Das Kernergebnis: 70 Prozent dieser digitalen Aktivierungs-Maßnahmen lösen das Ziel erfolgreicher Verkaufsförderung nicht ein. Wie Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des BSI und Initiator der Studie kommentiert: „Zwei Drittel aller von uns befragten Kunden bemängeln den hohen Anteil redundanter Informationen, die im Kaufprozess wenig informativ und kauftreibend wirken. Im Sales Funnel haben wir in unserer Untersuchung erhebliche Mängel in der Abstimmung der Touchpoints untereinander gefunden, die auch durch klassische Customer-Journey Modelle bisher nicht berücksichtigt werden.“

Wie man in diesem Kontext bessere Ergebnisse erzielt, erläutert das BSI in seiner Studienpublikation ebenfalls.

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„Millionen Klicks bedeuten nicht automatisch Millionen Umsätze“

Man kann sich optisch und akustisch berieseln lassen, haptisch aber nicht

Millionen Klicks, keine Umsatzmillionen ©touchmore

Nach langer Inkubationszeit markiert das Jahr 2019 offenbar auch in Marketing und Werbung einen Paradigmenwechsel. Onlinewerbung hat vom Glanz des  Alleskönners eingebüßt. Die Renaissance klassischer, analoger Marketingdisziplinen ist eine direkte Folge. In diesem Zusammenhang gerät auch die Relevanz der haptisch-multisensorischen Kommunikation in den Fokus.

Diese Neujustierung der Perspektivik lässt sich auch auch bei den Marketing-Gazetten wie Horizont und w&v belegen. Das haptisch-multisensorische Marketing hat sein redaktionelles Mauerblümchendasein abgestreift und sich im Relevant Set der Redaktionen verankert. Unser Hirn braucht eben Halt.

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Wie schmeckt Nachhaltigkeit?

Der multisensorische Launch einer besonderen Schokolade

Wie schmeckt Nachhaltigkeit? ©Ritter Sport

Erste Ernte – vor allem der ältere, Claim-gereifte Konsumenten oder aktive Raucher mögen beim Stichwort “Ernte” in der Konsumwelt zunächst noch an Glimmstengel denken. Viel Rauch um Nichts, denn davon soll in meinem heutigen Blog ganz bestimmt nicht die Rede sein.

Statt zur Zigarette greife ich heute lieber zur Schokolade. Nicht zu irgendeiner, sondern zu einer ganz besonderen. Dabei leitet mich auch weniger der berühmte Markenname als vielmehr die wunderbare Geschichte, die diese Schokolade erzählt.

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Wieviel Hirn braucht die Werbung?

Adblock Advertising

Wieviel Hirn braucht Werbung? ©Pilot/Fernet-Branca

Freunde, es weihnachtet. Das stimmt mich milde am Ende eines Jahres, das einmal mehr voller Überraschungen war. Schönen wie auch jene, auf die sich guten Gewissens verzichten ließe.

Milde gestimmt, das heißt aber nicht, den Blick für die Absurditäten der Werbewelt zu verlieren, denn um letztere dreht sich bekanntlich im Kern unser Blog.

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Wie Dialogmedien ihre Stärke ausspielen

Dialogmedien beflügeln in Verbindung mit “Datenintelligenz” die Conversion Rate

Wie Dialogmedien ihre Stärke ausspielen ©stapag

Es ist nicht immer leicht für Dialogmarketer, im Rennen um die Werbe-Etats auskömmlich zu punkten. Oder formulieren wir das Dilemma doch etwas präziser: Werber fahren auf diese Disziplin ab oder lassen sie abfahren. Hopp oder top, so einfach ist das manchmal.

Ist es aber nicht. Lasst Zahlen sprechen. Dazu lässt sich Ralph Wiechers, seines Zeichens Senior Vice President "Dialogmarketing und Presse" bei der Deutschen Post, auf Nachfrage der “Horizont” nicht zweimal bitten.

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Das Produkt, die Verpackung, der Influencer

Wenn Influencer Schwarz sehen

Das Produkt, die Verpackung, der Influencer ©Rewe

Schwarz ist beileibe nicht nur die Lieblingsfarbe der Schwarzseher und -maler. Schwarz ist Mode - das kleine Schwarze. Schwarz ist Wow - wie die “Schwarze Mamba”, der respektvoll-ehrfürchtige  Beiname der BahnCard 100 für die Erste Klasse, auf den sie einstmals Harald Schmidt ob ihrer Farbe taufte.

Von edlem Dunkel ist aber auch - etwas profaner - die Schwarze Pizza, die Deutschlands Super-Influencer Luca Scharpenberg, Millionen besser bekannt als ConCrafter, aktuell im Auftrag von Rewe seinen Followern schmackhaft macht.

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Die Werbewirksamkeit von Fachberatungs- & Sampling-Promotions mit Giveaway-Verteilung

Sampling-Promotions mit Giveaways vs. traditionelle Massen-Werbung

Sampling-Promotions mit Giveaways ©PRO-VOGUE

Der Anteil an Werbung in deutschen Magazinen und Zeitungen liegt durchschnittlich bei 20 Prozent, das entspricht jeder fünften Seite. Dafür zahlen die Werbetreibenden über 3,3 Milliarden Euro pro Jahr. Wie viel davon von unserem Gehirn unverarbeitet überblättert wird können Sie erahnen, wenn Sie sich selber mal dabei beobachten, wenn Sie eine Zeitschrift lesen.

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Zukunftsstudie Shopping 4.0

Kompass Kundenbedürfnisse

Zukunftsstudie Shopping 4.0 ©stapag

Spannendes Kooperationsprojekt: Die Marktforscher vom rheingold institut, GS1 Germany (offizielle Vergabestelle für Barcodes) und PwC (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft) bündeln ihre Kompetenzen, um das zukünftige Einkaufsverhalten sowie Herausforderungen und Lösungsansätze für die Konsumgüterindustrie zu analysieren.

Das erste von insgesamt sieben Szenarien unter dem Studientitel „2025: Smart Value Networks“ wurde jetzt vorgestellt.

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Haptisches Verkaufen im Onlineshop

So machen Sie Produkte online psychologisch berührbar

Haptisches Verkaufen im Onlineshop ©touchmore


Beim Einkaufen überprüfen wir gern mit unseren Händen die Qualität und Eigenschaften der Ware. Beim Onlineshopping ist das nicht möglich. Dennoch können Sie auch hier den Tastsinn Ihrer Kunden ansprechen und mithilfe der Haptik die Attraktivität Ihres Angebots erhöhen.

Viele Menschen nehmen ein Produkt gern in die Hand und fühlen dessen Eigenschaften, um es besser beurteilen zu können: Ist der Pullover wirklich weich? Ist die Kiwi reif? Liegt das Smartphone gut in der Hand?

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Der Besitztums-Effekt im Verkauf

Einmal berührt, zum Habenwollen verführt

Haptisches Sammelfieber ©stapag

Es ist mal wieder soweit: Das Fußballfieber grassiert, Fahnen und Wimpel wehen. Das laufende Weltmeisterschafts-Event in Russland kitzelt Einschalt- und Aboquoten, mobilisiert internationale Fanmassen und öffnet Umsatzschleusen. Mag sich die Welt auch noch so digitalisieren, Sportevents bleiben physisch-soziale Plattformen und Begegnungsstätten.

Alle Jahre wieder beleben vor allem die Fußballweltmeisterschaften zuverlässig wie Schweizer Chronometer das haptisch-multisensorische Phänomen der Panini-Sammelbilder samt zugehöriger Alben. In keinem europäischen Land übrigens so intensiv wie in Deutschland.

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Haptische Signale im Verkaufsgespräch

Haptische Wahrnehmung im Vertrieb

Haptische Signale im Verkaufsgespräch ©multisense

Im persönlichen Verkaufsgespräch kommt es nicht nur auf Ihr Angebot an. Wussten Sie, dass z.B. auch der Stuhl zählt, auf dem Ihr Kunde sitzt, oder die Temperatur des Getränkes, das Sie ihm anbieten?

Unsere Wahrnehmung wird von unbewussten sinnlichen Eindrücken gefärbt. Wer mehr über haptische Signale im Verkaufsgespräch weiß und diese in die Praxis umsetzt, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil.

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Video on Demand als Werbevermeidungsstrategie

Wege aus der Werbereaktanz

Video on Demand: Werbevermeidungsstrategie ©stapag

In der Regel sind die Streamingdienste von Amazon Prime, Netflix, Maxdome u.a. werbefrei. Das verschafft ihnen - neben den oftmals exzellenten Drehbüchern, Schauspielern und Regisseuren - einen USP, für den der deutsche Fernsehkonsument gerne tiefer in die Tasche greift.

Wir kennen dieses Phänomen bereits aus der Onlinewerbung. Das landläufige Marketing hat über die Jahrzehnte eine flächendeckende Werbereaktanz geschaffen. Zappte der Fernsehkonsument früher nur fluchtartig auf einen anderen Kanal, sobald die “Verbraucherinformation” im Anflug war, hat nun auch der Verbraucher angesichts eines regelrecht flächendeckenden “Werbefeldzugs” gegen ihn weiter massiv aufgerüstet.

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Multisensorik bereichert Online-Marketing

Sinnesfreuden für treue Kunden

Multisensorik bereichert Online-Marketing ©stapag

Digitale Visitenkarten mit interaktivem Radius haben sich in der Berufswelt als Standard etabliert. Im deutschsprachigen Raum reüssiert XING mit rund dreizehn Millionen Mitgliedern als das führende soziale Netzwerk für Berufstätige. Im Fokus: Job- und Mitarbeitersuche, Updates, Austausch und Ratschläge.

All das funktioniert, ohne dass die Nutzer jemals einen Xing-Mitarbeiter persönlich zu Gesicht bekommen. Eine andere Frage ist, inwieweit es eine digitale, letztlich abstrakte Marke schafft, ohne direkten Kontakt eine vertrauensvolle, treue Kundenbeziehung aufzubauen?

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Verkaufsförderung mit motorischen Codes

Hapticals für bewegende Momente

Verkaufsförderung mit motorischen Codes ©touchmore

Was immer wir berühren, aktiviert schon implizit haptische Codes.

Der kuschelige Pelz eines Teddybären weckt z.B. spontan das Gefühl von Geborgenheit – ein tief im Unbewussten verankertes Kindheitsmuster, geprägt von familiären Streicheleinheiten.

Verkaufsförderung mit motorischen Codes

Nicht weniger einflussreich sind motorische Codes, die wir bei Touchmore ebenfalls für die Verkaufsförderung via Hapticals nutzen. Ihr Ziel: bewegende Momente zu initiieren, um die positive Resonanz auf die Werbebotschaften unserer Kunden zu erhöhen.

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Wie man Abstraktes begreiflich macht

„Aktives Lernen“ pusht Abstraktionsvermögen

Wie man Abstraktes begreiflich macht ©touchmore

Der US-amerikanische Physikprofessor und Nobelpreisträger Carl Edwin Wieman zählt nicht nur zu den herausragenden Koryphäen seines Fachs, sondern zeichnet sich auch in seinen Lehrtätigkeiten durch außerordentliches Engagement aus.

Höhere Physik und Mathematik gehören per se nicht zu den Studienfächern mit höchstem Zulauf. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele Studenten nach einigen Semestern immer noch fragen, was sie da eigentlich tun und wofür es gut ist? Konfrontiert mit einer Forschungsaufgabe, werfen die meisten das Handtuch. 

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Der Print-Effekt

Creatura-Seminar zur 1. wissenschaftlichen Meta-Analyse der Werbewirkung von Print

Der Print-Effekt ©Creatura

Nullen und Einsen haben die Welt revolutioniert. Dank komplexer Algorithmen ist unser Leben komfortabler, aber auch noch schneller geworden. Doch entgegen einiger Voraussagen löst sich unsere Welt nicht komplett in Pixel auf. Im Gegenteil: Der digitale Wandel sorgt derzeit für eine Renaissance des Analogen.

Haptik ist der neue Trend. Es werden mehr Bücher gekauft denn je, Amazon eröffnet Ladengeschäfte, AirBnB publiziert sein eigenes Kundenmagazin und bei Google, Facebook & Co liegen Moleskine-Notizbücher nebst Schreibgeräten neben dem Laptops.

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Werbewirkung oder Nervfaktor?

Der gefühlte Werbe-Overflow

Werbewirkung oder Nervfaktor? ©stapag

In einer globalen Konsumenten-Studie aus 2017 und soeben veröffentlicht, hat das internationale Marketing- und Marktforschungsunternehmen Kantar Millward Brown einmal mehr der Werbewirkung auf den Zahn gefühlt.

Der Focus lag dieses Mal auf Multichannel-Kampagnen. Tatsächlich liefert die Studie mit dem Titel "Ad Reaction: The Art of Integration" bemerkenswertes Zahlenmaterial. Untersucht wurden mehr als 200 internationale Kampagnen mit Blick auf ihre Wirksankeit und Kreativität in den einzelnen Kanälen.

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