Print Marketing

von Olaf Hartmann am Montag, 29 Januar 2018. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Werbedrucksachen punkten im Marketingmix

Messekommunikation eines Onlinedienstleisters mit PrintmaterialienIm Getöse der Marketing-Buzzwords geht im Zeitalter des Digitalismus‘ schnell mal der Überblick verloren. So hat der Marketingmix mitnichten die Seiten gewechselt in die Welt der Screens und Suchmaschinen.

Vielmehr stellt der moderne, übergreifende wie auch verbindende Marketingmix ein sorgfältig miteinander verknüpftes Netzwerk Ihrer Kommunikationsmaßnahmen in der Online- wie auch in der Offline-Kommunikation dar.

 

Print Marketing

Im pulsierenden Strom der Bits und Bytes mit hektisch verkürzten Aufmerksamkeitsspannen gilt es - jenseits von Klickbetrug & Co. - seine Zielgruppe(n) auszuloten. Wer auf welchen Netzwerken?

Sich aber exklusiv auf digitale Kommunikation zu verlegen ist wenig zielführend. Das haben inzwischen auch Digitalunternehmen wie reine Onlineshops sowie Cloudanbieter bis hin zu Amazon erkannt. An dieser Stelle wollen wir von den trendigen Pop-up-Stores von Amazon, Zalando u.a. einmal absehen, da sie die Zukunft des Einzelhandels betreffen, gleichwohl dieser Trend natürlich auch auf das Offline Marketing einzahlt.

Mir geht es heute vor allem um den Stellenwert des Print Marketings im Rahmen des Marketingmixes. Vor kurzem habe ich auf der Basis eine aktuellen Printstudie nachgezeichnet, warum hochwertiger Print Kauflust pusht.

 

„Die Big Five der gedruckten Werbemittel“

Bei den großen Online-Druckereien sind es vor allem die Print-Werbeklassiker Flyer, Plakate, Falzflyer, Visitenkarten und Briefpapier, die die “Big Five der gedruckten Werbemittel” darstellen.

Das hat die Auswertung von mehr als einer Million Datensätze ergeben. Weitere signifikante Trends im Print Marketing: Kleinere Auflagen für genaueres Zielgruppen-Targeting bei gleichzeitigem Auftragsanstieg.

Die KUM des Mittelstandes denken also sehr wohl darüber nach, wie sie das Response-Potential ihre Werbeetats steigern. Bei kurzfristigen Aktionsmaßnahmen des Einzelhandels ist der Flyer vom Onlinedrucker das Mittel der Wahl.

 

Das haptische Potential des Print Marketing

Wer seine Marken- und Unternehmensbotschaften allerdings tiefer verankern will, kommt um einen tieferen Einstieg in das Print Marketing und damit in das eigentliche Potential der Haptik jenseits der Online-Printer nicht herum.

Haptisch-multisensorische Unternehmenskommunikation ist ein weites, allerdings auch ertragreiches Feld mit präziser Erfolgskontrolle und ungeahnten Responsequoten. Von der abgestimmten Materialbeschaffenheit, der eingesetzten Sprache bis hin zum motorischen Code der Annahmebewegung.

Print Marketing ist ein Grundpfeiler des Marketingmixes. Wer als Entscheider nicht nur auf kurzfristige Aktionsmaßnahmen aus ist, sollte einen Schritt weiter gehen und das Potential des Haptik-Effektes für den unternehmerischen Erfolg ausschöpfen.

 

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Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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