Wie man Abstraktes begreiflich macht

von Olaf Hartmann am Montag, 26 Februar 2018. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

„Aktives Lernen“ pusht Abstraktionsvermögen

Directmailing macht abstrakte Dienstleistung anfassbarDer US-amerikanische Physikprofessor und Nobelpreisträger Carl Edwin Wieman zählt nicht nur zu den herausragenden Koryphäen seines Fachs, sondern zeichnet sich auch in seinen Lehrtätigkeiten durch außerordentliches Engagement aus.

Höhere Physik und Mathematik gehören per se nicht zu den Studienfächern mit höchstem Zulauf. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele Studenten nach einigen Semestern immer noch fragen, was sie da eigentlich tun und wofür es gut ist? Konfrontiert mit einer Forschungsaufgabe, werfen die meisten das Handtuch. 

Für Wieman ein No-Go, schon weil diese Disziplinen zu wichtig für die Herausforderungen der Zeit sind, ob globale Erwärmung oder genetische Modifikation.

 

Wie man Abstraktes begreiflich macht

Seine Konsequenz: Er investierte viel Zeit und auch das Geld, das anlässlich des Nobelpreises floss, in eine mehrstufige Vergleichsstudie unter der Fragestellung, wie man abstrakte Wissenschaft effektiver lehrt. Das Ergebnis: Vorlesungen verfolgen und mitschreiben, bringt am wenigsten, denn laut Wieman wird dabei „kognitive Überlastung“ produziert.

Besser: nur aufmerksam zuhören, noch besser:  zu Hause mit gutem Material vom Professor lernen. Um die Forscherqualitäten auszubilden, sei der optimale Weg aktives Lernen – in einer Gruppe die Aufgabe diskutieren, begleitet von einer Lehrkraft, die den Studenten zur Seite steht und vermittelt, wie abstrakte Wissenschaft Probleme in der realen Welt löst.

 

Abstraktes mit den Händen fassbar machen

Dass man abstrakte Sachverhalte besser begreift, wenn sie fassbar werden, unterstreichen auch neurowissenschaftliche Studien. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Tastsinn.

Was wir mit Händen berühren, spüren, erkunden können, erhöht das Verständnis, wirkt glaubwürdig und prägt sich tief ein. Darum eignen sich die Hapticals von Touchmore insbesondere auch, um Kunden und Mitarbeitern abstrakte Produkte bzw. Dienstleistungen nahe zu bringen und in ein Erlebnis zu verwandeln, das bis in die Fingerspitzen überzeugt.

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Über den Autor

Olaf Hartmann

Olaf Hartmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Touchmore, Mitbegründer des Multisense Instituts und Autor von "Touch!", der ersten Beschreibung des Haptik-Effektes im multisensorischen Marketing.

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